AaNeaamaakooyoogee Kaagaaceecenaa
Montag, 22. Mai 2017
Tendiert Richtung Unendlich mit der selben Absicht ergibt:
Wenn es ein vergleichbares System gäbe,
bei dem der Endpunkt den Anfang bedingen würde.
Wie die Schlange die im Kreisliegend sich selbst in das andere Ende beisst.

Gibt es soetwas?
Eine Maschine die an ihrem Endpunkt Quazi am Höhepunkt den Anfang definiert.
Oder am Anfang bestimmte es bereits alles,
also gibt es wohl kein Anfang und Ende,
die rückschlüssige Zeiteben ist immer gleichwertig vorhanden, kann sich deshalb auch immer ändern,
ist aber doch durch gewisse Punkte definiert.

Punkte irgendwo in der Zeit die wie Kaugumiefäden zu unendlichvielen Punkten ein verbindung hat,
sich aber doch freibewegt und alle Punkte, beinahe willensfrei sich nach seinem (des Punktes) wegen entscheiden.

Es kommt dem Mensch nur vor wie,
als wäre der Beginn etwas besonders.
Das liegt der verletzlichkeit des Menschen in begriffen.

Er ist wie ein Gefäß,
wenn er Risse in der Schale bekommt verliert er,
sich und Zugang zu der Realität und einfach Kontrolle.
Ein unverletzter Mensch wäre,
alles was du dir vorstellen kannst.
Und wahrscheinlich irgendwie autistisch, oder eher das gegenteil.

Aber wir sehen nur den Sockel des Berges wie sollen wir irgendetwas erfahren,
wenn wir Bildlich und die Erde sehen können aber nicht die Luft und alle feinerwerdenden Schichten darüber?
Das ist wie das löse einer Gleichung bei der nur ein zehntel bekannt sind und alles andere unbekannte Größen sind.
Okay, wir haben ein System, das sich selbst nachreguliert, durch ganz einfache try and error schleifen, das Erfolgreiche wird kopiert und wieder holt, das erklärt aber nicht, den Beginn und die viele unwahrscheinliche Zufälle.
Wenn wir das aufs große übertragen müsste es tausende Erden gegeben haben,
viele waren irgendwie misserfolge aber
irgendwie hat sich das unsere als erfolgreich dargestellt und von uns hier wieder angewendet.
oder eben der Natur, oder was auch immer.
Was ist das Ende, eines solchen Experiments, was ist der Sinn?
Beim Computer würde man vllt sagen das Ende ist offen,
Je nachdem was sich eben ergibt.
Aber ist das Universum eine Bühne ohne Boden und Leitplanken?
oder gibt es irgendwie eine Zielrichtung?

Scheinbar Ja, die Frage ist ja, was wird im Evolutionsprozess als Erfolgreich definiert?
Wie entscheidet das Universum was wiederholt wird?
Das Lebensfähige wird wiederholt,
Also Ergebnis:
Es geht um das Leben auf der einen Seite.
Und was dann?
Als Nächstes:
Das erfolgreichste, am besten angepasste, struggel for Darwin.
also geht es am Ende auch um Denkfähigkeit.

Also:
Wir haben ein System, dass unendlich lage Zeit hat Erfolgreiche wege zu wiederholen,
als erfolgreich definiert dieses System, Lebensfähigkeit und bessere angepasstheit,
Also wenn ein System unendlich Lange Zeit hat für so etwas,
ist das ergebnis relativ einfach zu finden,
es wird irgendwann ein extremlanglebiges Extrem kluges Wesen geben.
Und wenn es dieses Wesen schon gibt,
dann sind diese kleine Experimente etwas wie seine Inneren Organe die sein eigenes Leben ermöglichen,
aber auch zwangsläufig zu dem Ende führen müssen, das diese Wesen irgendwie vorhanden sei / ist / wird.

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Samstag, 20. Mai 2017
Das Leben in einem Moment buchstabiert.
Das Leben in einem Glas.
Der zauber des ersten Momentes.

Astrologen sagen,
das im ersten Atemzug eines neuen Lebens bereits das Schicksal entschieden ist/wird.
Ebenso der Moment wenn du den Menschen das erste mal siehst mit dem du später zusammensein wirst.
Es ist wie ein volles Glas an Leben, an Ereignissen, an Zukunft.
und am Ende ist das Glas eben nicht mehr voll und man merkt es.

Ihr kennt den Aufbau der Geschichten jetzt kommt eine kleine Lustige altags Geschichte die das ganze etwas abrundet,
das Leben, Schicksal oder Gott? würde das vllt als lustig bezeichnen.

Als ich geboren wurde, saß meine Mutter in einem Zimmer mit einer Frau die eine Fehlgeburt hatte.

Schrecklich genug,
da saß meine Mutter und hätte glücklich sein können wegen ihrer geburt,
konnte aber nicht weil etwas anderes Schreckliches auch da geschehen war.
so saß sie da und ich ganz neu auf der Welt und mein Glück war ganz unwichtig, und das unglück der anderen ganz wichtig.
Und so sind alle meine erfolge seit dem.
nie gibt es da Freude.
und bei misserfolgen und allem anderen Stehe ich eher neben mir weil das eigentlich wichtige im Bett neben mir geschied.
Naja das Leben wie in einem gefüllten Glas mit Flüssigkeit,
Randvoll zu beginn, und schon so klar beschreibend,
alles zukünftige.

Ich will nicht das sie neidisch ist,
ich will nicht das irgendwer auf mich neudisch sein kann,
aber alleine schon, dass ich lebe ist ein grund mich zu hassen.
für irgendwenn.

Wo ist das Glas für mich gefüllt,
da gehe ich hin,
und nur freude und Glück und Leben soll mich dort begleiten.
und euch alle da draussen.

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Mittwoch, 17. Mai 2017
Öl roher Stahl und Bremsstaub.
Öl, roher Stahl und Bremsstaub

Heute war es dann soweit, ich wechselte die Reifen des Wagens.
Was man zum Reifenwecheln alles erzählen kann,
eigentlich nicht viel.
Aber kennt ihr den geruch von Stahl und Bremsstaub wenn ihr die Schrauben löst,
irgendwie ist das ein gefühl wie wenn der heiße Sommerwind über ein verdortes Feld weht und dir in die Nase, beinahe eine Naturerfahrung.
Nagut ansonsten gibt es fast nichts darüber zuerzählen,
nur vllt noch, dass man jemehr man mit großen Maschienen arbeitet umsoweniger angst vor ihnen hat,
andererseits lernt man keine Fehler zu machen.
Was ebenso fürs denken nützlich ist.

Als ich da so an den Reifen arbeitete lief eine Nachbarin vorbei,
ich grüßte sie, sie reagierte nicht,
ich machte mir also einwenig gedanken,
und kam dann darauf, dass sie womöglich verärgert war,
weil wir, also eher mein Onkel, der uns damals beim Nachschneiden der Hecken behilflich war, ablehnte die Äste und abgeschnittentn Sträucher ihres Gartens auch mit wegzufahren.
Wobei ich mir nicht ganz sicher bin ob es diese Frau echt gibt, die sah nur ich und mein Onkel immer wenn ich jemanden Frage: "Kennst du diese Frau mit dem osteuropäischen akzent hier in der Nachbarschaft?" sagen alle "Nein?!"
Nagut wie auch immer, glaube in dem kulturkreis ist man beleidigt wenn so eine Bitte abgelehnt wird, aber das war meinem Onkel offensichtlich egal, oder nicht bekannt. Naja verständlich, wenn man sich schon herrablässt sowas zu fragen, und dann auchnoch abgelehnt wird.
Andere wichtige Erfahrung,
Es gibt geräusche beim Schrauben fest ziehen,
es gibt jene die vermissen etwas, und es gibt geräusche, die haben Überschuss,
und es gibt geräusche die sind in sich selbst schon vollständig.
Wenn man hinhört kann man es bemerken, oder auch nicht.
Gehört ihr zu den Menschen, die ihren Autos Namen geben,
ich gehöre nicht dazu trotzdem fände ich es reitzvoll, komme aber nie dazu mein Auto anzusprechen,
Ich glaube aber irgendwie man sollte sich selbst einen weiteren Namen geben, nämlich jenen anteilen seines Selbst,
die man nicht zu sich selbst zugehörig bezeichen kann, die aber trotzdem da sind.
Es sind dann jene Bereiche der nicht selbstgesteuerten Vorgänge oder der vorfahren, oder wenn man so will die früheren Inkarnationen, dadurch,dass man sie benennt kann man sie näher erforschen und ihre "Themen" kennenlernen und bearbeiten.
Ps. einen echten Arbeiter erkennt man an dem verschmierten Ölfleck über der einen Augenbraue wo er sich mit dem Handrücken den Schweiß aus dem Gesicht gewischt hat.

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Letzte Aktualisierung: 2017.05.22, 20:12
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