Ghost of Gydler und Nohmiahs Nadmiah als auch Miah Madler wie auch Beha von Baddy
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Freitag, 24. November 2017
Paul Schmitd Kapitel 11.
Paul Schmitd Kapitel 11.

Heute war ich etwas spät und müde,
musste erst etwas wachwerden, dann ging ich in seine Wohnung, sein kleidung am boden führten direkt zu seinem schlafgemach,
da lag er wie ihn gott geschaffen hatte, er fragte sich viellciht, was das leben ihm heute bringen würde,
er würde heute auf jedenfall in einer besserer laune sein als gestern, alles war besser als eine generarkritik an allem.
Paul träumte wieder etwas, in seinen träumen wird es erst immer schwarz vor seinen augen, dann erst wacht er auf,
das musste wohl irgendwie so sein.
Paul wachte auf und suchte sich ein Bier im Kühlschrank,
das war das erste das er tat, und so folgten wir ihm in die Küche,
da saß er dann mit zerzausten haaren, kippe und Bier,
für ihn fühlte sich das stimmig an.
Er war vielleicht verzweifelt aufgewacht, oder dachte,
wissen sollte angewendet werde, sonst hätte es keine Berechtigung.
Also betrank er sich,
er wusste viel über das betrinken und den rausch,
jeder vernuünftige Mensch wusste das man ihn meinde sollte.

So zog sich Paul beiläufig, schlampig an, sein hemd hing ihm irgendwie aus der hose, und die haare standen noch in alle richtungen weg,
dann ging er los in richtung der verwunschenen jahrmarktes,
er musste ihn nutzen so lange er noch da war,
ob Paul wusste, was er vorfinden werde, ist eher fraglich,
er wusste nur das es ihn dorthinzog, das er heute dort sein sollte.

Paul ging direkt zum Kassenhaus,
weißer Nebel lag noch über dem Morgen,
es waren sehr wenige Menschen unterwegs,
Paul hatte sein 2tes Bier in der Hand.
Kassenhauswärter:"Oh gehen sie direkt hinein, wie ist ihr Name heute?"
Paul süffisant wülte vielleicht witzig sein.
:"Kaiser Augustus"
mit der Karte zum Torwärter,
dieser verabschiedete ihn mit
"ave Cesar" und einem handzeichen,
Paul war das alles schei.... egal.
er war irgendwie genervt von allem,
er wollte nur gehen und weitertrinken und vergessen,

Also ging er umher zwischen den Zelten,
es war dort eine anderer Welt,
eigentlich gab es ihn dort nicht wie er vorher war,
in der neuen welt brauchte er einen anderen namen,
diesen bekam er immer dort an dem Tor,
man konnte auch den selben namen wieder nutzen,
aber das wäre nicht Pauls style.

Er ging so umher, als er etwas aus seinem blickwinkel verschwinden sah,
und wieder geschah es, und Paul wusste nicht, ob seine sinne ihn täuschten oder er einfach zuviel getrunken hatte,
er versuchte etwas aufmerksammer zu sein, und das vorbeiischen zu beobachten.
Da war es wieder, Pauls sagte :"Halt du bleib stehen und zeig dich mir."
"Meinst du mich?" eine etwas verzerrte krächzig bibsige stimme meldete sich.
P:"JA wer bist du?"
Paul war wohl schon zu betuddelt.
G:"Ich bin sowas wie ein Schutzengel.
G:"Ich bin dein Schutzgeist."
PAul sah ein etwas Pummeliges Kindchen mit Federn, also flügeln auf dem Rücken,
P:"Ach ja, und das meint ihr jetzt ernsthaft, oder soll das lustig sein."
PAul sah wie sich die mine des wesens ändert und etwas ins ärgerliche überzugehen schien,
also steuerte er etwas dagegen.
P:"Stattlich also stattlich sehen sie aus."
P:"Und sie beschützen mich also."
G:"Schon besser, tu nicht so als würdest du mich nicht kennen, ich bin doch immer bei dir,
und habe dir schon aus so mancher klemme geholfen, aber du siehst ja wiedermal nur dich."
G:"Aber schwamm drüber, siehst du das zelt da drüber, das ist unseres, da müssen wir hin."
P:"Okey dokey," dachte sich PAul und stolperte in die vorgegebene Richtung,
was das heute für ein tripp werden sollte wuste er nicht,
er fand es aber interesant, und das genügte sein gemüht etwas zu erhellen.

Paul ging also in das Zelt,
darin waren ewig lange gänge,
diese lief er entlang,
irgendwo war dann ein Raum,
Dort sah er eine sehr dicke und rundliche Frau,
sie hatte allerhad zu essen und Trauben, Beeren und getränke um sich,
Sein Schutzgeist sagte achte auf die Form, der Symbolik der Form folgt die Welt,
gerade hier im verwunschenen Jahrmarkt,
direkt daneben war ein sehr hagerer man, muskelbepackt aber sehnig,
und er befehligte da umher, ohne das man sehen konnte wen er befehligte aber er tat das überzeugend, und Paul würde sofort tun was dieser ihm sagen würde.
G:"Das Runde lockt an, Das Runde ist die Fülle. Das spitze das zähe, das sehnige befiehlt es stößt ab, es beeinflußt,
das ist alles was du wissen musst."

Paul hatte beim besten willen nie lust auf belehrungen,
aber er ging den weg weiter, es war wie ein begleitetes Theater,
eine Stimme die zu einem Modernen Kustwerk etwas erklärte.

Er ging weiter,
dort im Raum war eine Frau mit einem Enorm dicken Po,
alles andere an ihr war in relativ normalem maße nur der Po war riesig,
es gibt zentren sagte der Schutzgeist, jedes hat seine zuständigkeit, und in allem zeig sich die lage des menschen,
und sein Leben." Du kannst die lage oder das leben eigentlich nicht vom leben trennen,
oft wird der Mensch im alter etwas dicker, aber meist hat er dann schon eine gewisse fülle angehäuft,
und damit stimmt das symbolisch bild das er abgibt wieder zu seinem leben."

"Dazu gibt es die Zentren", fuhr der Schutzgeist in seinem Monolog fort,
Das wurzelzentrum Stand, ein so wohlgeformtes wurzelzentrum,
stand für einen festen sitz im leben, diese frau war irgendwie in der lage ihr leben, unabhängig aus eigenen mitteln zu bestreiten,
in unserer zeit wurde es immer mehr so das die kinder immer länger auf die unterstützung der eltern angewisen waren,
weil die einstiegs ausbildungen immer anspruchsvoller wurden, die Kinder hatte immer kleinere hinter,
und was das aus einer gesellschaft machen würde", aber egal, das thema hatten wir gestern.

Sie gingen weiter im Nächsten Raum war ein Mann mit einem Bierbauch,
ein Wampe, alles andere war wieder normal.
P:"Was kannst du mir denn nun über diesen armen Kerl sagen."
Fragte Pail etwas süffisant, scheint das wort des Tages zu werden.
In diesem Zentrum ging es um das nein sagen,
Menschen mit dieser Wampe konnten nicht nei sagen, sie unterdrückten ihren tatendrang solange bis sie ihn in einem Bauch vorsich her trugen, so inetwa sagte das der kleine lustige dicke engel,
was er wohl über die eigene smbolik zu sagen hatte.

So ging es weiter,
eine Frau mit großen Brüsten kam als nächstes,
dann wieder ein Mann mit großer Nase,
die Systematik war langsam eindeutig zu erkennen.
Am ende einer mit zusammengewachsenen brauen.

Paul hatte langsam wirklich genug,
er fragte den Engel:"Kannst du auch etwas nützliches?"
"kannst du keine Pfeile verschießen?" "oder Teppiche knüpfen?"

Es ging weiter,
sie waren nun in einem Raum, der aussah wie seine Küche und vorratskammer,
da saßen kleine geschöpfe, der Engel erklärte, das dass seine Penaten waren, sein schutzgeister der vorratskammer,
P:"Du meinst meiner gefriertruhe?" und Das sind die Manen sagte der Engel sie bescützen dein Herdfeuer,
P:"Ah sie passen auf meine Mikrowelle auf, das ist sinnvoll, wo bekomm ich hier ein neues Bier?"
Einer der Penaten kam und ging in die Kammer und gab ihm ein neues Bier, die alte Flasche nahm er mit.

P:"Nett, Nett hier."
er bewegte seinen kopf zustimmend nickend, auf und ab.

PAul und der engel gingen wieder nach draußen, oben tobte das leben mittlerweile,
aber in Paul war nur ödness und leere,
er blickte umher,
dabei traf sein Blick den Blick des Engels und sie verstanden sich irgendwie beinahe Blind.
G:"Pfff spaß gesellschaft du ödest mich an."
Dachte sich der engel, und Paul dachte sich,
P:"so ein kleiner propper."
eben blindes verständniss,
die feuerspuker leisen einige fackeln fallen,
Paul und der engel schnappten sich eine und brannten das zelt nieder, das sie gerade verlassen hatten,
keine ahnung warum sie das taten, aus langeweil, nur um der öde zu entgehen.
da brannte es, und sie schauten dabei zu,
oder nur weil sie es konnten,
egal, es war der verwunschene jahrmarkt,
es war egal, und wieder nicht, es war symbolik, was würde die symbolik da drausen bedeuten,
Paul konnte sich das kaum vorstellen,
er würde es aber bemerken.
eskamen noch andere gäste, sie schauten dem Schauspiel zu,
sie hielten hier und da marshmellows und würstchen an zweigen und ästen in spießform in die Flammen.
Ja, so war das damals,
und so ging es dahin,
Paul ging dann nachhause als alles herunter gebrennt war,
er ging zum tor hinaus, "ave", sagte er diesmal selbst zum karten abreißer,
er kaufte sich an der nächsten imbisbude ein neues bier, und aß eine curry wurst,
irgendwann bemerkte er das er sich nichtmehr mit dem engel unterhielt sondern selbstgespräche führte,
nun ware es höchstezeit nachhause zugehen.
Zum abschluss dachte er noch:
"Gott behüte mich vor einer weihnachtsgeschichte! ... das war heute aber knapp."
und womöglich sollte es wirklich nocheine geben.

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Donnerstag, 23. November 2017
Paul Schmitd "Ich weiß auch nicht, so?" Kapitel 10
Paul Schmitd "Ich weiß auch nicht, so?" Kapitel 10

Paul trämt irgendwie ist es erst dunkel, das hört er ein bekanntes aber doch unbekanntes geräusch,
dann wird es hell, aber verschwommen, er sieht wie er gänge entlang geht, dann links, dann geht eine Tür auf,
er sieht sich wie er ein Paket entgegen nimmt, er unterschreibt scheinbar,
er geht wieder nach drinnen, es wird wieder schwarz, und Paul spürt sich wieder schlafen,
oder gerade erwachen.
Ich überlege mir gerade was ich mit Paul heute anstellen soll,
Paul braucht eine Geschichte, und sie muss besser sein, als die letzte geschichte,
aber ich hab echt auch noch anderes zu tun, es ist beinahe wie folter,
dazu sitzen und noch keinen Plot im Kopf zu haben,
aber Paul braucht eine geschichte an diesem Tag, Paul braucht ein leben.

Paul steht wie immer auf heute überauslustlos,
vielleicht liegt es auch irgendwie noch am Weinbrumschädel.
Er räumt das Glas in die Spühle, die Flasche in die Schrankbar,
gab es sowas heute noch, das war doch eine sache der 80er Jahre,
die versnopte Hausbar der späthippies und spaßgesellschafts Geschäftsmänner.
PAul wusste das nicht, er wusste nur das er als scheinbarer alkoholiker eine brauchte.

Paul dachte auch irgendwie das schwächen einen symphatisch machen würden,
er setzte sich eine Kaffee auf, aber das lag wohl an seinem helfer syndrom,
nur weil er selbst es gut fand wenn andere schwächen zeigten, bei der er ihnen helfen konnte,
würde das nicht heußen, das andere auch gere schwächen bei ihm sehen würden, um ihm da raus zuhelfen,

Nein, im grunde war das nur wieder ein Kindliches und sehr unmännliches verhalten,
eine schwäche vortäuschen um dann laut rufen zu können, das die mutter herkommt, um den kleinen gestürzten Paul aufzuheben,
die tränen aus dem gesicht wischend würde sie in trösten. Aber Paul es geht nicht um deine Mutter,
oder was auch immer das ist dein leben, und du solltest eine erwachsene beziehung führen.

P:"Aber "du stimme in meinem Kopf" wie soll ich denn überhaupt erst eine beziehung zu jemandem aufbauen wenn derjenige mich garnicht braucht." ehm das hört sich für mich wiedermal sehr nach helfersyndrom an, du musst niemandem helfen Paul, und dir mss auch nicht geholfen werden, zwei erwachsene menschen die gemeinsam zeit teilen, und beschließen sich gegenseitig zu halten und zu ehren und zu, sowas in der art wie lieben.
P:"So ein kitsch."
Ich wusste wirklich nicht wie ich Paul dabei helfen konnte.
Vielleicht hatte ich ein helfer Syndrom, Pal war erwachsen, und wen er kleine verzeifelde weinend nicht perfekte Mädchen mochte,
war das gut, oder in ordnung, es musste jemand geben der auch diese mag, oder?

Der Kaffee war durchgelaufen, unser gespräch hatte nicht zur verbesserung des gemütszustandes zugetragen.
Er setzte sich wie immer nach draußen,
heute war es etwas windiger als sonst, wer sagte überhaupt, dass er sowas brauchen würde,
wer diktiert eigentlich imemr dieganze zeit, das man in paaren zusammenleben müsse,
ist das nicht auch wieder nur eine art von, verpflichtung die irgendeiner behauptet hat und der alle nur nachlaufen,
weils in allen büchern so steht und in allen filmen der held am ende eine schöne frau küsst,
und der alltag wird nie gezeigt.
War das nicht eh ein vergessenes system, jeder musste es für sich selbt finden den weg des lebens.
Paul gings eigentlich recht gut so,
Irgendjemand anders wollte dringend heiraten,
das drückte Paul auf den Schläfen knochen, warum belastete derjenige ihn damit?
das alleine ging ihm schon auf die nerven,
Paul glaubte manchmal das manchen menschen das leben zu langweilig war,
dann fingen diese menschen an anderen menschen von ihren problemen zu erzählen,
die sie anhäuften wie kleine schätze, nd durch diese probleme und das weitererzählen dieser probleme und vorhaben erzeugte ihnen irgendwann wichtigkeit, die sie scheinbar suchten, Paul verstand solche menschen zutiefst nicht.

Ihm waren die sachen immer zu wichtig, er arbeitete imemr dafür, die sachen zu relativieren,
damit die menschen wieder gesund, und klar denken konnten,
in seinem beruf war eh schon immer alles wichtig.
So trank er seine Kaffee und ich werde mir nun auch eine aufsetzen, damit das hier mal so richtig anlaufen kann,
war es damals auseinender gegangen, weil Paul Ingried keinen antrag oder eine verlobung angetragen hatte,
weil es für Paul immer so hätte weiterlaufen können,
aber für sie vielleicht nicht, das ist immer die frage verlobung heirat, damit man es dann mit schönen bildern auf facebook feiern kann.
Das ist eh so eine ding waren die frauen in der ehen nicht früher sowieso eher immer co-abhängige,
also sie heirateten eben um von zuhause weg zu kommen, aus der einen abhängigkeit in die nächste,
und heute? war das irgendwann weggefallen, dann gibt es die frauen die unbeding kinder wollen,
die suchen sich passende männer dafür, dann gab es frauen die vergammelten und froh waren irgendjemanden zu finden,
die landeten dann irgendwann, wenn sie ganz unten waren, und irgendwie mittleiderregend bei paul.
Nein, das war irgendwie fies, für paul waren frauen eh immer nur eher mittel zum zweck,
er konnte sie nie wirklich ernst nehmen, und gleichzeitig, standen sie irgendwann inder ecke und störten dann oder nervten.

Paul glaubte es war alles überholt, es gab nichts mehr, das wirklich sinn machte,
die natzis behaupteten noch sie wissen wie etwas sein müsse,
komischerweise glaubten die menchen das, aber seitdem, wagt keiner mehr irgendwas zu behaupten wie etwas sein müsste,
okay in den 5oern gabs in den usa nochmal so behauptungen, das jeder ein häuschen haben müsste und ein auto, ne kleine vorstadtfamilie
dann wäre alles perfekt, aber irgendwie verblassen diese bilder, und zurück bleibt ahnungs losigkeit.
Für normale Menschen, Paul war ein normaler Mensch, ich war ein künstler, wer lacht da hinten in der letzten reihe?

Aber ich hatte einwenig angst, dieses neuland internet war das perfekte werkzeug um verrückte weltbilder zu verbreiten,
und da sprach niemand von aufgespritzten ärschen oder kleinen mädchen die einkaufstüten auspackten, aber damit begann das alles schon,
wo würde das ganze hingehen wenn man die wertebildung, die wertefindung dem freine markt überlassen würde.
Genau alles würde sich immer mehr dem markt anbinden und alles würde zur verkaufsshow werden,
ob weihnachten, thanks giving, halooween, silvester, oster.
P:"Halt, war es nicht schon so?" dachte sich Paul.
Als kleiner konsum Sklave fühlte er sich garnicht gut.
und er fuhr darauf hin direkt in den großen supermarkt der Stadt,
Real Kaufland größer es war einer dieser megaeinkaufscenter, in denen man am besten immer seine freizeit verbringen sollte,
er ging da umher und was wollte er überhaupt, hm was würde wohl gut auf seiner Timine aussehne,
hm ein paar bilder aus einem karibik urlaub?
eine testfahrt mit einem schnellen auto,
paar selfis mit abc-Promis, das war nicht Pauls welt,
es gab aber zuviele, die schon in dieser welt schwammen, und es nicht bemerkten,
war das schon immer so? gab es immerschon die alte gerneration, die die neue nicht verstand,
früher in musik oder haartracht heute in der wertebildung im weltbild, aber es war schon immer das weltbild das sich dann unterschied zwischen den generationen, Paul merkt wie er so bummelte, das er nicht dazugehörte, aber das war ihm schon lange klar gewesen,
zu so einer welt wollte er auch nicht dazugehören, wie einsam es auch dort auserhalb sein konnte, es war ihm zu bizarr zu lächerlich,
nein, er konnt sich einfach nicht für diese sachen erwärmen, nichts von diesen dingen die da probagiert wurden hatten für ihn einen wert, nichteinmal einen winzigkleinen nutzen konnte er in diesen dingen finden,

So setzte er sich hin und betrachtete die Menschen wie sie da gingen,
kinderwagen schiebend, aber da waren auch viele wie er,
die da irgendwie dabei waren, aber nicht mit dem herzen.
es gab auch so viele dinge zu kaufen, aber paul fand selbst nichts, an das sich sein herz verlieren konnte,
er würde seine geliebte lederjacke noch ewig haben, sie war echtleder noch aus den 60ern und immer modern,
er liebte seinen parker im winter, er liebte seinen hut.
Aber das alles wir war tand bling bling und krusch und nächstes jahr mussten sich die leute neuen unsinnkaufen,
weil die alten sachen kaputt gegangen waren und unmodern, genau weil sie es sollten.
Es war ein armutszeugnis.
Dabei waren es nichtmal die verbraucher es entwickelte sich ja eine nachhaltigkeitsbewegung, die für gerechtigkeit und klima und tierschutz und was auch immer war, aber es lag nunmal in den händen der konzerne, und denen war das reichlich egal,
für die war wichtiger ihre in bangladesch erzegten waren jedesjahr aufs neue zu verkaufen,
und alles andere auch alle 2jahre ein neues smartphone, alle 3 jahre neue elektrogeräte,
alle 10 jahre neue möbel, paul war das eigentlich im grunde alles egal,
aber gerade an diesem tag, stand ihm das so klar vor augen das er am liebsten geschriehen hätte,
er würde die gesellschaft die gesellschaft des wegschauens nennen,
die ferngesteuerte gesellschaft, da war generation spaß ja noch positiv, sie taten wenigstens,
die dinge die sie selbst wollte, diese generation, oder in dieser zeit tat man einfach das was der komerz von einem wollte,
und man konnte sich dem quazi nicht entziehen, weil auch der wohlstand zurückging und so konnten die unteren und die mittleren nicht mehr wählen, sie mussten eben die billigen sachen kaufen, und da warn sie wieder genau in der spirale,
konsumsklave und die unternehmen waren zufriedne, das ihren sachen gekauft wurden, dabei wurden sie nur gekauft, weil viele eben keine wahl mehr hatten, und so ging es dahin,
und Paul saß da und es war ihm so elend ums herz, dass er doch lieber wieder einige morde geklärt hätte,
das wäre ihm angenehmer gewesen als diese trauerspiel hier.

Und dabei war das erst der anfang dieser bewegung das smartphone gab es erst sei 2006, jetzt sagen wir 10 jahre,
wo das hinführen würde wollte er garnicht erst überdenken.

So war das eben die welt drehte sich,
es ging vorran, aber solange sein bier, sein wein noch schmecken würde wäre ihm das egal,
er hatte eh genug zu tun, genug sorgen genug ängste das sich keiner wegbewegen würde.
hach welch ein trauriges bild.
Paul wollte gerne wieder in den verwunschene Jahrmarkt nur um das nichtmehr zu sehen,
um irgendetwas zus sehn, sich zu betäuben, etwas zu bewundern,
es ist die pflicht dinge zu benutzen die man erworben hat,
dabei ging es aber vorallem um fähigkeiten und eigenschaften,
aber wenn etwas, immer mehr ein takteger ist, der mich in meiner freiheit einschränkt,
und meine persönlichkeit prägt, dann ist es irgendwie gruselig, zumindest für Paul hier draußen,

es war dunkel geworden, und Paul wankte mit den Obdachlosen ins freie, diese waren in decken gehüllt und es fiel der erste schnee,
er ging nachhause, und ihm war heute nach nicht vielem mehr, er würde morgen wieder irgendetwas anderes tun müssen,
nur um dieses drama nicht mehr zu gesicht bekommen zu müssen.

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Mittwoch, 22. November 2017
Paul Schmitd und die Herrin der verlorenen Dinge. K9
Paul Schmitd und die Herrin der verlorenen Dinge.

Ingried war gegangen in der Nacht, und es erschien ihm manchmal als hätte sie etwas mitgenommen,
etwas das gerade noch zum greifen nahe war, etwas unnennbares, war aufeinmal gegangen, er wuste aber nicht was,
Paul war keine fünfundzwanzig mehr, und auch keine fünfzig, obwohl er sich manchmal so fühlte, oder bewegte,
es war aber etwas was man als Kind noch hatte, diese unbeschwertheit, dass Süßigkeiten einen Ort zum besten Ort der Weltmachen konnte,
oder aber einfach nur freude über Dinge, Spiel, Freunde.
war das gegangen, oder.
Ich glabe irgendwie hat es mit verantwortung zu tun, in diesen Tagen tun deine Eltern alles für dich,
und du weißt noch nichts von den Dingen, wenn du älter wirst bekommst du dann mehr davon zu tragen,
man kann es sich vorstellen wie eine Last in einem Rucksack, als Kind tragen diesen deine Eltern mit.
Im heranwachsen bekommst du dann langsam hier und da mal eine schippe mehr in deinen Rucksack,
bis du irgendwann vielleicht sagst "Pffff" "langsam wirds mir zu schwer" oder so,
Es ist aber nicht so, dass du sagen könntest, "will ich nicht tragen" nein es ist im grunde deine Ladung die nur kurzzeitig deine Eltern für dich trugen.
Mit der größerwerdenden Last hast du aber auch immer mehr Privilegien du kannst entscheidungen treffen, wichtige Entscheidungen,
und kannst deine Schätze, die du in deinem Rucksackträgst für andere einsetzen, und diesen Sachen erleichtern.
Zeit ist nicht nur Raum und Licht, es ist auch ein Rhythmus, ein ich sage einmal "Zeitraum"(Also ein Raum in dem Zeit existiert) braucht immer einen Takt geber, eine art Regelmäsiger wiederholung, diese wiederholung oder deren eigenschaften überträgt sich dann auf das Objekt im "Zeitraum"
Paul schlummerte noch vorsich hin und träumte allerlei verwunderliches über die eben erwähnten zusammenhänge.
Paul trug gerne Seine last,
es war männlich die ganze last zu tragen, und kindlich sie an andere abzugen,
Paul wollte immer alles selbst tuen können, ob es im haushalt war im garten, handwerklich oder am computer,
jegliche abgabe von selbständigkeit war ein verlust an männlichkeit und ein abgeben der eigenen lasst,
und damit auch irgendwie der eigenen verantwortung früh genug,
würde er zualt sein, und dann würde wieder andere seine Last mittragen müssen,
wenn seine kräfte schwinden würden, aber das gehört eben auch dazu zum leben,
ein rythmus eben, bei dem jeder mit muss eben, welch ein gassenhauer.

Paul zwang sich geradezu aus seinem Bett heraus,
es gab gerade keine weitere aufgabe, aber er musste seinen eigenen Rthmus aufrecht erhalten,
seinen Tagesablauf, seine gewohnheiten, nur Kinder wollten sich gerne den Tagesrythmus anderer aufdrängen lassen,
Paul wollte seine Rythmus in die Welt tragen auch um anderen die Chance zu geben sich daran festzuhalten und zu wachsen.
Paul war noch sehr vom schlafe ergriffen und dachte dies alles nicht er wusste es unbewußt er tat es alles unbewußt.
Also morgentlicher ablauf,
Kaffee aufsetzen, morgedlichen übungen mehr gymnastik weniger kraftübngen, diese aber auch, denn sie waren ihm so leicht geworden, das es keine große anstrengeung war, dabei wurde er gerade so erst wach, der kreislauf begann zu bemerken das er nicht mehr schlief.
Danach Dusche, das selbe shampoo, die selber wärme,
dann Kaffee und Zigarette im Bademantel af dem Balkon,
Auch die Nachbarschaft erwachte und hier und da auf den anliegenden Balkonen konnte man kleine oder größere gesellschaften beim frühstücken beobachten.

Paul erinnerte sich mit faszination zurück an den gestrigen abend den gestrigen tag,
es war so unwirklich gewesen im verwunschenen jahrmarkt, er fühlte, das dort noch etwas auf ihn wartete,
hinter einem der Zelte war noch eine verborgenen Welt für ihn,
und sie wartete darauf, das er sie entdecken würde.

Er fuhr also wieder dahin, aber heute war alles anderes,
wärend gestern, am Abend unter den vielen Menschen, dem trubel,
alles nur nach freude und aufregung geradezu stank,
war heute alles giftig ätzend, und hell.
Paul ging also zu Kassenhäuschen.
M:"Ah sie schonwieder, sie haben noch etwas zu erledigen bei uns? wie ist ihr name? ...heute..."
Das "heute sagte er leide so leiste das keiner hätte behaupten können er hätte es gesagt wenn ihn jemand darauf festnageln wollte,
Paul wusste nicht was es mit den Namen aufsich haben würde, er wusste nur das er einen brauchte und er sagte wie automatisch das letzte mal einen namen, obwohl er ihn wohl nie vorhergehört hatte, oder vielleicht nur unterbewußt irgendwo gespeichert war,
in der vergessenen Tiefen seines unterbewußten.
P:"Nemo, Käpten Nemo, einmal Erwachsener."
Käpten nemo war das nicht eine figur aus julverns 80tausend meilen unter dem Meer, Paul wusste es nicht er kannte nichteinmal den titel oder julvern, es war auch garnicht bedeutend, er brauchte nur einen namen, zum übertritt in die andere welt.
er ging zum kartenabreiser, dieser betrachtete seine Karte, mit seinem Namen einweile,
dann riss er den streifen ab, und klopfte Paul auf seine Schulter, "Hol dir nur ein neues Stückchen für deine Rucksack, du bist ein tapferer Junge, du ..." er sagte das wieder soleise, das es niemand wirklich hörte, nur vielleicht pauls unterbewustsein.

Dort drinnen war es heute anders, es war nicht mehr alles so bunt, die helligkeit des tages und der aufgetretene etwas morastige weg relativierte alles, auch fehlte ihm ingried mit ihrer begeisterung für diesen ort,
Paul konnte sich aufgrund seiner last garnichtmehr so sehr für irgendwelche orte begeistern,
und gerade für soeinen nur begrenzt, er ging also einfach so aus neugierde oder weil es ihn unbewusst irgendwo hinzog durch die gassen der jahrmarktgeschäfte und zelte,
auf einem Zelt stand irgendwie nemo, und ein kleiner Junger schmaler man, mit einem dreieickigen hut,
lachte und winkte ihm zu, und deutede auf ihn,
Paul wäre es unangenehm gewesen, aber er war quazi alleine, und vor wem hätte es ihm daunangenehm hätte sein können.

Der junge Elfen hielt mit der einen Hand die Zeltplane auf mit der anderen deutete er PAul an hinein zu gehen,
Nemo, leiteinisch niemand? oder war dem so dachte sich Paul, sie gingen darig gänge entlang die waren hunderte meterlang,
und die Regale waren hoch beinahe wie hochhäuser, trotzdem war die decke beklemmend niedrig so erschien es ihm,
sie gingen ein Paar treppen nach unten, und zurück und wieder eine leiter hinunter,
sie warend ort angekommen, in irgendeinem dunklen dreckigen loch, beinahe ohne licht, nur aus den nähten und ritzen der zeltplane fiel einwenig licht, so setzte sich Paul in eine kleine Lücke zwischen den Regalen und lehnte sich dort an eine Wand aus Dreck.

Der Elf verschwand, und Paul überlegte was für eine komische gestallt das eigentlich gewesen war,
ein erwachsener war er nicht aber auch kein kind, und er war trotzdem so flink und bestimmt,
und kannte sic hhier scheinbar aus.
Er setzte sich also dahin, und wartete, wenn er hier einfach nur warten würde, würde der kerl wiederkommen, und ihn heraus führen.

Aber es fühlte sich hier alles so voll an, es fühlte sich so an als wäre er von sich selbst umgeben,
von duklen wabernden lila wolken von sich selbst, nach einiger zeit, sah er sich um,
in den nächstgelgegenen Regalen, standen Kartons, ohne aufschrifetn, sie waren aber schwer genug, dass sie etwas enthalten würden.
er brauchte einige zeit, bis er sich traute die neue last der erkenntnis zu waagen,
er schaute also hinein, und ersteinmal sah er nichts,
dann war er irgendwie erschrocken und ergriffen zugleich,
in der Kiste lagen ein Schnuller, ein Löffel, eine Schüssel, und allerlei spielsachen,
Es waren alles sachen, die er als kleinkind, als Baby hatte, er wusste es, sie waren ihm so vertraut, als hätter er sie gestern erst weggelegt, und gleichzeitig waren sie erschreckend und belastend, Paul wusste nicht wie er es erklären sollte,
als wäre da ein andauernde schallender Ton, über den sachen, neben der angenehmen Erinnerung ein bedrohliches brummen.

Wer hatte seine Sachen hier verstaut? seine Eltern würden es wohl irgendwann weggeschmissen haben,
er würde soetwas nie wegwerfen, dazu war er bei aller männlichkeit wohl zu empfindsam,
und als kommisar musste man gerade das auch sein.
Er betrachtete die Gegenstände mit leuchtenden Augen.
Jetzt war er doch sehr neugierig geworden, wenn das sein alten dinge waren, dann hatte er das recht sie wiederzuentdecken,
also wühlte er weiter die Kartons durch,
da waren seine ersten bücher, er erinnerte ich genau wie er damals die bilder mit den fingern abfuhr, ohne den Text lesen zu können,
Die bücher die er dann schon selbst lesen konnte, seine gutenacht geschichten,
Paul war jetzt bereit alle zurückzuerobern, was er damals nicht behalten konnte.
Die sachen hier fühlten sich an als wären sie gestohlen worde, als hätte sie ihm jemand gestohlen und hier untergebracht.
Wie eine sache, die man geschafft hat, dann nimmt man sie dir weg und stellt sie in den keller,
da war auch Pauls Angelausrüstung, Paul konnte angeln, er konnte sich auch vorstellen, das jederzeit wiederzutun,
aber sobald die ausrüstung hier abgelegt war würde er niemehr auf die ideekommen angeln zu gehen,
hier unten war alle abgeschlossen, beendet, das abgeschlossene und beendete von Paul,
aber das musst nicht so sein, welcher verrückte geist zwang ihm das auf,
dabei war nicht schlimm, dass es gelagert sein grundschulzeugnis, sein gesellenstück seine fahrprüfung, sein fahradführerschein,
sein sturzhelm, nein, es war nicht schlimm, das es hier war, es war schlimm das keiner wusste das es hier war,
so als würde man ihm seine vergangenheit nehmen wollen,
so als würde man jemanden begraben und dann aber keinen grabstein aufstellen, mit wenigstens dem Namen und einiger daten.
genau sowar das, es war ein schweigen über die dinge, so ein schweigen, als wolle man es vor ihm selbst verheimlichen,
dabei hatte er das alles selbst erlebt, wer wolle hier denn die hoheit über seine erinnerungen gewinnen,
wie und wo etwas eigeordnet war, hier der führerschein bei erfolgen, dort die erste freundin bei niederlagen, aber wer entschied denn dass? es warn damals noch andere, und mit dem verstecken der dinge, verhinderten sie das Paul sie weider bearbeiten,
verstehen konnte, Paul meinte jeder sollte eine tartis haben, das war das raumschiff von dr. Who, nicht das Paul das schaute,
er fand die vorstellung nur faszinierend, dass es im innern des Raumschiffes platz gab für hunderte von männern,
diese jedoch in jede hosentasche passte, jeder sollte also in seiner hosentasche einen raumhaben, in dem alle seine sachen aufbewahrt waren, und damit meinete paul auf keinenfall sein smartphone, aber es war ein bild für diese innere schatzkammer,
die PAul nun mit jedem neuen objekt für sich zurück gewann, gleichzeitig, schrieb er auf jeden Karton was da drinnen war, und er schrieb dies wiederum in eine liste, die er dann irgendwo anbrigen würde, so dass jeder gleich wusste was er finden würde,
hier und dort, und nicht bekümmert und ungewiss in diesen, seinen raum kommen müsste.
The winner taks it all, sagte die gewinner, die gewinner hatten das recht z bestimmen, was über die vergangenheit erzählt werden würde, Paul konnte nun selbst bestimmen was seine vergangenheit war und niemand sollte ihm diese jemals wieder streitig machen können,
nicht die herrin über die zeit, nicht die herrin der verlorenen dinge, nicht die herrscherin der vergangenheit.
Paul war glücklich und betrübt zu gleich,
warum wiederfuhr ihm das,
war seine familie eine familie der verscharrten leinen ohne Grabstein, oder wares das schicksal, die vergangenheit eines ganzen volkes die er hier unten verfolgte aufarbeitete.
es war ihm egal er hatte dieses hier gefunden, und keiner konnte ihm das wieder nehmen.
Er hatte alles in seine Tasche immer beisich, und irgendwann ging dann auch ein licht an,
genau in dem Moment, in dem Paul die liste der dinge an den beginn seines regals klebte,
er machte ein foto von der liste, er drehte sich um und bedankte sich bei dem kleinen Elf der wie gerufen sofort da stand.

"Sie haben das gut gemacht Herr Pa..Threebwo..Nemo.." ,
er sprach wieder sehr leise, so das niemand ihn strafbar machen konnte für seine worte,
dann etwas lauter:"Folgen sie mir."

So raste er wieder vorran und Paul hinterher in einer geschwindigkeit,
die Paul sich selbst nicht zugemutet hätte.
Ober angekommen, begann es zu dämmern,
und in den Gassen des Marktes gingen schon die Leute einher,
Paul bedankte sich äuserst höflich bei dem kleinen schlanken mann, höflicher als er es von sich gewohnt war,
aber er war ihm wirklich sehr dankbar, und sie teilten nun ein geheimnis, das sie beide zu brüder oder mitwissern machte.
dann ging er nach draußen,
Der Torwärte zwinkerte ihm mitwisserisch zu,

Paul ging nach Hause er fühlte sich noch leicht benommen,
irgendwie von der wirklichkeit die nicht ganz echtwar noch immer umhüllt,
er verbrachte noch einige zeit, bei einem Glaswein, beim betrachten der abendröte, dann ging er irgendwann zu bett.
Natürlich nicht ohne zuvor noch einen blick in die tartis zu werfen, die er kurz aus seiner hosentasche zog.

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