Ghost of Gydler und Nohmiahs Nadmiah als auch Miah Madler wie auch Beha von Baddy
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Mittwoch, 22. November 2017
Paul Schmitd und die Herrin der verlorenen Dinge. K9
Paul Schmitd und die Herrin der verlorenen Dinge.

Ingried war gegangen in der Nacht, und es erschien ihm manchmal als hätte sie etwas mitgenommen,
etwas das gerade noch zum greifen nahe war, etwas unnennbares, war aufeinmal gegangen, er wuste aber nicht was,
Paul war keine fünfundzwanzig mehr, und auch keine fünfzig, obwohl er sich manchmal so fühlte, oder bewegte,
es war aber etwas was man als Kind noch hatte, diese unbeschwertheit, dass Süßigkeiten einen Ort zum besten Ort der Weltmachen konnte,
oder aber einfach nur freude über Dinge, Spiel, Freunde.
war das gegangen, oder.
Ich glabe irgendwie hat es mit verantwortung zu tun, in diesen Tagen tun deine Eltern alles für dich,
und du weißt noch nichts von den Dingen, wenn du älter wirst bekommst du dann mehr davon zu tragen,
man kann es sich vorstellen wie eine Last in einem Rucksack, als Kind tragen diesen deine Eltern mit.
Im heranwachsen bekommst du dann langsam hier und da mal eine schippe mehr in deinen Rucksack,
bis du irgendwann vielleicht sagst "Pffff" "langsam wirds mir zu schwer" oder so,
Es ist aber nicht so, dass du sagen könntest, "will ich nicht tragen" nein es ist im grunde deine Ladung die nur kurzzeitig deine Eltern für dich trugen.
Mit der größerwerdenden Last hast du aber auch immer mehr Privilegien du kannst entscheidungen treffen, wichtige Entscheidungen,
und kannst deine Schätze, die du in deinem Rucksackträgst für andere einsetzen, und diesen Sachen erleichtern.
Zeit ist nicht nur Raum und Licht, es ist auch ein Rhythmus, ein ich sage einmal "Zeitraum"(Also ein Raum in dem Zeit existiert) braucht immer einen Takt geber, eine art Regelmäsiger wiederholung, diese wiederholung oder deren eigenschaften überträgt sich dann auf das Objekt im "Zeitraum"
Paul schlummerte noch vorsich hin und träumte allerlei verwunderliches über die eben erwähnten zusammenhänge.
Paul trug gerne Seine last,
es war männlich die ganze last zu tragen, und kindlich sie an andere abzugen,
Paul wollte immer alles selbst tuen können, ob es im haushalt war im garten, handwerklich oder am computer,
jegliche abgabe von selbständigkeit war ein verlust an männlichkeit und ein abgeben der eigenen lasst,
und damit auch irgendwie der eigenen verantwortung früh genug,
würde er zualt sein, und dann würde wieder andere seine Last mittragen müssen,
wenn seine kräfte schwinden würden, aber das gehört eben auch dazu zum leben,
ein rythmus eben, bei dem jeder mit muss eben, welch ein gassenhauer.

Paul zwang sich geradezu aus seinem Bett heraus,
es gab gerade keine weitere aufgabe, aber er musste seinen eigenen Rthmus aufrecht erhalten,
seinen Tagesablauf, seine gewohnheiten, nur Kinder wollten sich gerne den Tagesrythmus anderer aufdrängen lassen,
Paul wollte seine Rythmus in die Welt tragen auch um anderen die Chance zu geben sich daran festzuhalten und zu wachsen.
Paul war noch sehr vom schlafe ergriffen und dachte dies alles nicht er wusste es unbewußt er tat es alles unbewußt.
Also morgentlicher ablauf,
Kaffee aufsetzen, morgedlichen übungen mehr gymnastik weniger kraftübngen, diese aber auch, denn sie waren ihm so leicht geworden, das es keine große anstrengeung war, dabei wurde er gerade so erst wach, der kreislauf begann zu bemerken das er nicht mehr schlief.
Danach Dusche, das selbe shampoo, die selber wärme,
dann Kaffee und Zigarette im Bademantel af dem Balkon,
Auch die Nachbarschaft erwachte und hier und da auf den anliegenden Balkonen konnte man kleine oder größere gesellschaften beim frühstücken beobachten.

Paul erinnerte sich mit faszination zurück an den gestrigen abend den gestrigen tag,
es war so unwirklich gewesen im verwunschenen jahrmarkt, er fühlte, das dort noch etwas auf ihn wartete,
hinter einem der Zelte war noch eine verborgenen Welt für ihn,
und sie wartete darauf, das er sie entdecken würde.

Er fuhr also wieder dahin, aber heute war alles anderes,
wärend gestern, am Abend unter den vielen Menschen, dem trubel,
alles nur nach freude und aufregung geradezu stank,
war heute alles giftig ätzend, und hell.
Paul ging also zu Kassenhäuschen.
M:"Ah sie schonwieder, sie haben noch etwas zu erledigen bei uns? wie ist ihr name? ...heute..."
Das "heute sagte er leide so leiste das keiner hätte behaupten können er hätte es gesagt wenn ihn jemand darauf festnageln wollte,
Paul wusste nicht was es mit den Namen aufsich haben würde, er wusste nur das er einen brauchte und er sagte wie automatisch das letzte mal einen namen, obwohl er ihn wohl nie vorhergehört hatte, oder vielleicht nur unterbewußt irgendwo gespeichert war,
in der vergessenen Tiefen seines unterbewußten.
P:"Nemo, Käpten Nemo, einmal Erwachsener."
Käpten nemo war das nicht eine figur aus julverns 80tausend meilen unter dem Meer, Paul wusste es nicht er kannte nichteinmal den titel oder julvern, es war auch garnicht bedeutend, er brauchte nur einen namen, zum übertritt in die andere welt.
er ging zum kartenabreiser, dieser betrachtete seine Karte, mit seinem Namen einweile,
dann riss er den streifen ab, und klopfte Paul auf seine Schulter, "Hol dir nur ein neues Stückchen für deine Rucksack, du bist ein tapferer Junge, du ..." er sagte das wieder soleise, das es niemand wirklich hörte, nur vielleicht pauls unterbewustsein.

Dort drinnen war es heute anders, es war nicht mehr alles so bunt, die helligkeit des tages und der aufgetretene etwas morastige weg relativierte alles, auch fehlte ihm ingried mit ihrer begeisterung für diesen ort,
Paul konnte sich aufgrund seiner last garnichtmehr so sehr für irgendwelche orte begeistern,
und gerade für soeinen nur begrenzt, er ging also einfach so aus neugierde oder weil es ihn unbewusst irgendwo hinzog durch die gassen der jahrmarktgeschäfte und zelte,
auf einem Zelt stand irgendwie nemo, und ein kleiner Junger schmaler man, mit einem dreieickigen hut,
lachte und winkte ihm zu, und deutede auf ihn,
Paul wäre es unangenehm gewesen, aber er war quazi alleine, und vor wem hätte es ihm daunangenehm hätte sein können.

Der junge Elfen hielt mit der einen Hand die Zeltplane auf mit der anderen deutete er PAul an hinein zu gehen,
Nemo, leiteinisch niemand? oder war dem so dachte sich Paul, sie gingen darig gänge entlang die waren hunderte meterlang,
und die Regale waren hoch beinahe wie hochhäuser, trotzdem war die decke beklemmend niedrig so erschien es ihm,
sie gingen ein Paar treppen nach unten, und zurück und wieder eine leiter hinunter,
sie warend ort angekommen, in irgendeinem dunklen dreckigen loch, beinahe ohne licht, nur aus den nähten und ritzen der zeltplane fiel einwenig licht, so setzte sich Paul in eine kleine Lücke zwischen den Regalen und lehnte sich dort an eine Wand aus Dreck.

Der Elf verschwand, und Paul überlegte was für eine komische gestallt das eigentlich gewesen war,
ein erwachsener war er nicht aber auch kein kind, und er war trotzdem so flink und bestimmt,
und kannte sic hhier scheinbar aus.
Er setzte sich also dahin, und wartete, wenn er hier einfach nur warten würde, würde der kerl wiederkommen, und ihn heraus führen.

Aber es fühlte sich hier alles so voll an, es fühlte sich so an als wäre er von sich selbst umgeben,
von duklen wabernden lila wolken von sich selbst, nach einiger zeit, sah er sich um,
in den nächstgelgegenen Regalen, standen Kartons, ohne aufschrifetn, sie waren aber schwer genug, dass sie etwas enthalten würden.
er brauchte einige zeit, bis er sich traute die neue last der erkenntnis zu waagen,
er schaute also hinein, und ersteinmal sah er nichts,
dann war er irgendwie erschrocken und ergriffen zugleich,
in der Kiste lagen ein Schnuller, ein Löffel, eine Schüssel, und allerlei spielsachen,
Es waren alles sachen, die er als kleinkind, als Baby hatte, er wusste es, sie waren ihm so vertraut, als hätter er sie gestern erst weggelegt, und gleichzeitig waren sie erschreckend und belastend, Paul wusste nicht wie er es erklären sollte,
als wäre da ein andauernde schallender Ton, über den sachen, neben der angenehmen Erinnerung ein bedrohliches brummen.

Wer hatte seine Sachen hier verstaut? seine Eltern würden es wohl irgendwann weggeschmissen haben,
er würde soetwas nie wegwerfen, dazu war er bei aller männlichkeit wohl zu empfindsam,
und als kommisar musste man gerade das auch sein.
Er betrachtete die Gegenstände mit leuchtenden Augen.
Jetzt war er doch sehr neugierig geworden, wenn das sein alten dinge waren, dann hatte er das recht sie wiederzuentdecken,
also wühlte er weiter die Kartons durch,
da waren seine ersten bücher, er erinnerte ich genau wie er damals die bilder mit den fingern abfuhr, ohne den Text lesen zu können,
Die bücher die er dann schon selbst lesen konnte, seine gutenacht geschichten,
Paul war jetzt bereit alle zurückzuerobern, was er damals nicht behalten konnte.
Die sachen hier fühlten sich an als wären sie gestohlen worde, als hätte sie ihm jemand gestohlen und hier untergebracht.
Wie eine sache, die man geschafft hat, dann nimmt man sie dir weg und stellt sie in den keller,
da war auch Pauls Angelausrüstung, Paul konnte angeln, er konnte sich auch vorstellen, das jederzeit wiederzutun,
aber sobald die ausrüstung hier abgelegt war würde er niemehr auf die ideekommen angeln zu gehen,
hier unten war alle abgeschlossen, beendet, das abgeschlossene und beendete von Paul,
aber das musst nicht so sein, welcher verrückte geist zwang ihm das auf,
dabei war nicht schlimm, dass es gelagert sein grundschulzeugnis, sein gesellenstück seine fahrprüfung, sein fahradführerschein,
sein sturzhelm, nein, es war nicht schlimm, das es hier war, es war schlimm das keiner wusste das es hier war,
so als würde man ihm seine vergangenheit nehmen wollen,
so als würde man jemanden begraben und dann aber keinen grabstein aufstellen, mit wenigstens dem Namen und einiger daten.
genau sowar das, es war ein schweigen über die dinge, so ein schweigen, als wolle man es vor ihm selbst verheimlichen,
dabei hatte er das alles selbst erlebt, wer wolle hier denn die hoheit über seine erinnerungen gewinnen,
wie und wo etwas eigeordnet war, hier der führerschein bei erfolgen, dort die erste freundin bei niederlagen, aber wer entschied denn dass? es warn damals noch andere, und mit dem verstecken der dinge, verhinderten sie das Paul sie weider bearbeiten,
verstehen konnte, Paul meinte jeder sollte eine tartis haben, das war das raumschiff von dr. Who, nicht das Paul das schaute,
er fand die vorstellung nur faszinierend, dass es im innern des Raumschiffes platz gab für hunderte von männern,
diese jedoch in jede hosentasche passte, jeder sollte also in seiner hosentasche einen raumhaben, in dem alle seine sachen aufbewahrt waren, und damit meinete paul auf keinenfall sein smartphone, aber es war ein bild für diese innere schatzkammer,
die PAul nun mit jedem neuen objekt für sich zurück gewann, gleichzeitig, schrieb er auf jeden Karton was da drinnen war, und er schrieb dies wiederum in eine liste, die er dann irgendwo anbrigen würde, so dass jeder gleich wusste was er finden würde,
hier und dort, und nicht bekümmert und ungewiss in diesen, seinen raum kommen müsste.
The winner taks it all, sagte die gewinner, die gewinner hatten das recht z bestimmen, was über die vergangenheit erzählt werden würde, Paul konnte nun selbst bestimmen was seine vergangenheit war und niemand sollte ihm diese jemals wieder streitig machen können,
nicht die herrin über die zeit, nicht die herrin der verlorenen dinge, nicht die herrscherin der vergangenheit.
Paul war glücklich und betrübt zu gleich,
warum wiederfuhr ihm das,
war seine familie eine familie der verscharrten leinen ohne Grabstein, oder wares das schicksal, die vergangenheit eines ganzen volkes die er hier unten verfolgte aufarbeitete.
es war ihm egal er hatte dieses hier gefunden, und keiner konnte ihm das wieder nehmen.
Er hatte alles in seine Tasche immer beisich, und irgendwann ging dann auch ein licht an,
genau in dem Moment, in dem Paul die liste der dinge an den beginn seines regals klebte,
er machte ein foto von der liste, er drehte sich um und bedankte sich bei dem kleinen Elf der wie gerufen sofort da stand.

"Sie haben das gut gemacht Herr Pa..Threebwo..Nemo.." ,
er sprach wieder sehr leise, so das niemand ihn strafbar machen konnte für seine worte,
dann etwas lauter:"Folgen sie mir."

So raste er wieder vorran und Paul hinterher in einer geschwindigkeit,
die Paul sich selbst nicht zugemutet hätte.
Ober angekommen, begann es zu dämmern,
und in den Gassen des Marktes gingen schon die Leute einher,
Paul bedankte sich äuserst höflich bei dem kleinen schlanken mann, höflicher als er es von sich gewohnt war,
aber er war ihm wirklich sehr dankbar, und sie teilten nun ein geheimnis, das sie beide zu brüder oder mitwissern machte.
dann ging er nach draußen,
Der Torwärte zwinkerte ihm mitwisserisch zu,

Paul ging nach Hause er fühlte sich noch leicht benommen,
irgendwie von der wirklichkeit die nicht ganz echtwar noch immer umhüllt,
er verbrachte noch einige zeit, bei einem Glaswein, beim betrachten der abendröte, dann ging er irgendwann zu bett.
Natürlich nicht ohne zuvor noch einen blick in die tartis zu werfen, die er kurz aus seiner hosentasche zog.

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Dienstag, 21. November 2017
Paul Schmitd Hautpkommisar aD. Kapitel 8
Paul Schmitd Hautpkommisar aD. Kapitel 8

Am Morgen war Paul mit Jonathan in den Straßen unterwegs, sie strichen den Zaun von Tante Holli,
sie machten das gerne und bekammen dafür einwenig Trinkgeld,
dafür schwänzten sie die Schule, sie sahen dann durch die Zaunstreben wie der brüchitigte räuber drosselbart sich der stadt näherte,
Paul und Jonathan schlichen sich also davon,
Paul erwachte dann aus seinem sywerhucklberry Traum,
er schaute auf die Uhr, Ingried wollte heute dringend etwas mit ihm unternehmen,
also machte er sich an die täglichen Dinge, ihr habt die jetzt schon alle in verschiedenen ausführlichkeitsgraden
angehört, und könnt euch das mittlerweile gut vorstellen,
Paul hatte sozusagen frei, und begann sich solangsam in diese tatsache hinein zu entspannen,
das war mitunter garnicht so leicht für Paul.
Er räumte sogar einwenig auf, damit sich Ingried nicht wieder in rage reden musste,
und so nicht den leisesten grund für irgendetwas fand, den sie aber eh nicht brauchte.
Paul brauchte zuerst einen Kaffee, dazu musst er die fliter finden,
die entdeckte er im Schrank unter der Anrichte, gleich neben dem Kaffeepulver, das er auch brauchte, er nahm das alles,
und befüllte damit die kaffeemaschine,
da setzte er die Kanne darunter und schaltete die maschine ein,
leise dampfte und kruschelte die Maschine vor sich hin.
Es war beinahe hypnotisch, Paul glaubte nicht daran,
er öffnete die Balkontür und suchte sich einen trockenen Stuhl, es hatte nachts etwas geregnet,
und die Fließen waren zumteil noch feucht.
Paul dachte zurück, der Zaun der Tante war Weiß und die beiden Jungen in seinem Traum strichen den Zaun rosa so wie die Tante das wollte,
sie hatten jeweils die spitzen schon rosagefärbt, aber nur bei den linken in der reihe weiter waren sie noch nicht gekommen,
der Kaffee war durchgelaufen, was sich mit einem dumpferer röcheln der maschine ankündigte,
er holte also eine Tasse aus dem oberenschrank schaltete die Maschine aus und schenkte sich ein.
Alles war heute einwenig mechanistisch, er überlegte wo er seinen Haustürschlüssel hingelegt hatte, am haken bei der Tür war er nicht,
entweder war er im Wohnzimmer,
oder in einer hose im Bad oder schlafzimmer,
er fand ihn in seiner alten Hose.
Er ging hinaus, er traf sich, mit Ingried in der Stadt bei einem verwunschenen Jahrmarkt,
als er dort hinfuhr war plötzlich ein polizei auto hinterihm, er bog schnell in eine seitenstraße ab, bevor die Kollegen auf die idee kommen konnten ihn zu kontrollieren,
Danach direkt zum Markt.
Was wollte Ingried hier mit ihm, ber das würde sie im gleich mitteilen,
am eingang stand ein Mann,
und Paul fragte erst was das hier sein,
der Mann erklärte ihm das wäre der verwuschenen Jahmarkt, er bräuche eine Eintrittskarte,
Paul sagte:"Ohhh da hinten ist ein dreiköpfiger Affe." *mit dem finger zeig*
Der Mann schaute ihn an als wäre Paul einwenig minderbemittelt
M:"Das geht hier nicht wie im ersten Teil, sie brauchen eine Eintrittskarte."
Paul stellte sich also an der Langenschlange an,
und es dauerte ewig, da rief er"Feuer! Feuer!", "Ich bin Arzt lassen sie mich durch".
Aber nichts half ihm irgendwie er erntete nur entgeisterte mitleidige Blicke.
Als er endlich an der Reihe war, beugte er sich in das Kassenhaus,
"Einmal Erwachsener."
F:"Wie ist ihr Name?"
P:"Guybrusch Threebwood."
und so namen die Dinge ihren Lauf,
er kam wieder bei dem Mann am einlass vorbei,
der machte ihm aber keinerlei schwierigkeiten,
er riss nur den dafür vorgesehenen streifen an seienr Karte ab.
Wilde Musik umschallte das gelände, eine mischung aus gaukler musik und klasma,
Er ging einwenig umher, es waren unzählig viele Zelte dort in den unglaublichsten farben, bunt gestreift, gepunktet und gemustert, je greller desto besser., so schien es.
Als er dort durch die Gassenging kam ihm Ingried entegegn, sie begann zu Hüpfen und zu lachen als sie PAul sah,
er konnte sich dem auch nicht entziehen, und begann unvermittelt zu grinsen,
"was hast du denn wieder?" fragte er,
I:"Da hinten ist das Zelt von Babbayoga da müssen wir hin, die kann alles die sieht alles,
die wird dir bestimmt helfen, und uns nd allen."
P:"äh na aber wo ist denn dein gesunder Menschen verstand, das glaube ich nicht, *grins* aber ich finde es spannend."
Sie gingen durch die Gassen Ingried vorraus, sie zog ihn an ihrem ausgestreckten Arm an der hand Haltend hintersich her,
wärend Paul zu den Feuerspuckern schaute, und den Jonglören,
den Schlangen Menschen die sich gerade verbogen und den Messerwerfern.

Sie gingen in ein Zelt in ihm befanden sich allerlei seltsamer Dinge,
Totenköpfe Froschschenkel, Augen von irgendeinem Tier in einer Flüssigkeit,
Kräuter, wo man hinsah, verwunderliches erschreckendes oder verdorrte Pflanzen,
es roch auch unmöglich wiederzugen wie, aber übertüncht von Weihrauch.
Paul zog an einem Buch, da öffnete sich ein vorhang, und es saß dort eine Ältere Dame,
geheimnisvoll verschleiert an ihrem Tisch,
ingried begann leise zu biebsen:"das ist sie, das ist sie."
sie hüpfte dabei einwenig und zog an Paulsärmel, damit es nur er sehen konnte, sollte, dem war aber wohl nicht so.
D:"Sooooo der Herr was ist ihr begehr:"
P:"Ich möchte gerne wissen ... wisper, wisper ... wisper wisper..."
D "Okay nagt das macht, 50 VD."
P:"VD"
VD waren verrückte Dollar, es gab sie nur in diesem Jahrmarkt, und man musst sie sich verdienen,
oder eben 5hüneraugen aber die konnte er gerade nicht entbehren.
Ingried die ihm das erklärte, zog ihn wieder nach draußen, hätte ingried das nicht vorher wissen müssen,
sie gingen also zu den messerwerfern,
es gab 5Dollar für einmal mit messerbeworfen zu werden,
Er meldete sich also und schob dann wenn es darauf ankam Ingried nachvorne,
die irgendwie nicht wollte,
dann aber vom asistenten dahingezogen und festgemacht wurde,
der erste traf ihr kleid,
der zweide ihr blondeperrücke, die licht verrutschte, der dritte zwischen ihre finger,
sie wurde wieder freigelassen,
und sie begaben sich zu den Schlangemenschen, jeder der es schaffte seinen kopf um seine Hüften zu winden bekam 10 Dollar,
ingried schaffte es beim ersten versuch, natürlich nur mit hilfe ihrer PErrücke, und den toupet von PAul,
unter den Gauklern war der gaukelste ein könig, und so ging es zu den Feuerspukern,
mit hochprozentigem kannte Paul sich aus,
er nam einen Tiefen schluck Rum,
erst den zweiten behielt er in seinem Mundraum,
aber das war ein fehler, als er das Feuer in sich einhauchte loderten die flammen seine speißeröhre hinunter,
er schloss den mund und die menge hielt den atem an, als er den mund dann wieder öffnete kam eine mönströse Stichflamme aus seinem innersten hervor ganz ohne weitere zündquelle, sie ging senkrecht in den nachthimmel, und leuchtete wie eine brennendesäule allen verwunderten den weg zum verwunschenen ort.
So hatten sie ihre Dollars zusammen, und begaben sich wieder zu madam Voodoobabbayoganaander.
Dort angekommen nahm sie die Dollars mit Funkelnden augen entgegen,
sie sagte etwas, "nichts ist ohne ein bemühen, nichts ist umsonst, ihr habt gut gespiel"
Sie nahm ein paar hühnerknochen aus einer Tasche legte sie in eine Schüssel, dann schüttelte sie die Schüssel mit der anderen hand fuchtelte sie darüber herum, dann gab es eine kleine explosion in der schüssel und eine rauchwollke, dann legte sich der rauch und sie stürzte die knochen auf den Tisch, da lagen sie nun,
und sie erschrak kurz, das gehörte wohl dazu,
und dann stammelte die ältere dame etwas mit dem violetten schal um kopf und mund geschlungen konnte man sie eh nicht allzugut erkennen, das sollte sie bestimmt auch vor regress ansprüchen schützen, denn keiner würde sie wiedererkennen.
"huhhh sowas habe ich ja noch nie gesehen, sie sind, hm sie werden sich sehr wundern in ein Paar tagen, sie sind, alles ist anders als sie es gerade denken."
Sie werden reich sein, und eine schöne frau haben und einsorgenfreies leben, und so werden sie ewig leben und so leben sie heute noch glücklich und zufrieden." "Aber das werden sie erst entdecken müssen, das müssen sie selbst herrausfinden, es ist nichtmehr lang."
Das gab es wieder eine kleine explosion, eine rauchwolke und da war Kamtantrasutravoodoobabbayyogaanderaanander verschwunden und wurde nicht mehr gesehen.
Ingried zog Paul wieder nach draußen, und die luft war hier viel angenehmer.
Wieder war das ein eher unproductiver Tag, es gab tage da lief es besser und schneller,
aber so war das eben, und ohne einem verbrecher ins gesicht gespuckt zu haben, war ein tag kein guter tag für Paul,
und so gingen sie nachhause,
natürlich nicht ohne zuckerwatte und gebratene manteln füreinander mittzunehmen um sich damit gegenseitig zu fütter,
wie nur verliebte es tun, und da sage einer abwechslung ist wie ein jungbrunnen für jede beziehung,
und nein ich meine abwechslung im erlebten,
und so gingen sie hinaus, der mann am eingang sagte leise:"Pffff Dreiköpfigeraffe"
*Kopfschütteld schaute er in die andere Richtung.
Sie fuhrern nachhause,
Paul schaute versteohlen auf den beifahrersitz und er bemerkte, das Ingried garnicht zederte,
sie naschte an ihrer Zuckerwatte wie ein kleines bekifftes Kind grinsend,
und es schien ihm so als könne er sie heute nicht abschütteln,
es war wie es immer war sie würde den Tag beenden wie es vielleicht ihr schicksal war, oder wie es irgendwie immer war,
oder wie es sich irgendwie richtig anfühlte, ohne das sie wusten was sie da taten, oder warum sie das taten,
sie taten es eben, sie schlossen die Autotüren hintersich und fuhren im aufzug nachoben,
Paul schaute in jedem aufzug wo die Nottaste war und die Sprechanlage, hier kannte er sie Gut, das war ein Tick von ihm,
Ingried suchte mit ihrer Hand seine Hand, Paul öffnette sie.

Dann gingen sie in Pauls wohnung, sie öffneten eine Weinflasche und unterhielten sich über das erlebte und was Babayoga sagte und die Gaukler und Aussteller dort,
und dann schliefen sie ein dick eingemummelt und engumschlungen unter der Decke seines Bettes,
eines Bockspringbettes natürlich alles andere wäre frefel gewesen und unmenschlich wie qinoa und Gotschiebären.

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Montag, 20. November 2017
Kommisar Paul Schmitd 7,
Kommisar Paul Schmitd 7,

Vieles hatte sich verändert, und Paul träumte von einer Frau die sich in sein Netzhaut gebrannt hatte,
und er konnte nicht mehr wegsehen, obwohl sie garnicht zugegen oder zu überhaupt zu sehen war.
Er wachte auf und Träumte noch von ihr, ihr klang war noch in seinen ohren seinen muskeln seiner Haut,
das paste aber garnicht zu Paul und eigentlich wollte er das garnicht.

Er beschloss das abzulehnen, er war dagegen. "Ich bin dagegen." Sagte er sich selbst egal wie insinnig und verrückt ihm selbst das erschiehn, "das ist mein gegner, sie ist mein gegner ich bin dagegen, das kann nicht sein, das darf nicht sein."
War das der Reiz des unerreichbaren, der Reiz des verbotenen.
Oder des Reinen, ja sie war so rein beinahe unschuldig.
Ach was ging hier nur mit ihm vor,
er musste sich sammeln, sich wiederfinden, er könnte nicht ewig hier von etwas träumen was unerreichbar war und bleiben würde.
Viel wichtiger wares zu arbeiten, einen geregeltet Tagesablauf zu bekommen,
so richtete sich dann nach und nach alles danach aus,
wie eisenspähne nach einem Magneten, das dachte er nicht das sag ich jetzt, aber er ahnte sowas in der art.
Also nahm er seine ganze willenskraft zusammen, um sich von diesem Bild zu trennen, und schaffte es dann doch,
Er begann mit seinen Morgendlichen Fitnesübungen, die waren ihm sehr wichtig,
und sind es noch immer, manche behaupten, man könne sämmtliche beschwerden des menschen am zustand seinens körpers ablesen,
dabei ging es vor allem ummuskelkraft und derern erschlaffung dem männlichen und dem weiblichen prinzip,
Paul beschäftigte sich da gerede mit so asiatischen ideen er würde sagen spinnereien, er warf das buch früh in die ecke,
und laß die texte dazu nicht mehr, er benutzte nur manche ihrer übungen.

Sobald er das Bild nicht mehr vor sich sah wurde is ihm schlagartig anders, so als würde eine Baterie schlagartig kein magnetfeld mehr erzeugen, als hätte jemand die kontakte gelöst.
So dachte er schon über andere dinge nach,
als er dann doch wieder überlegte wie es Brigitte jetzt wohl ginge,
Sollten wir mal rüberschauen? allein, das Problem ich weiß es nicht wie es ihr geht,
woher soll ich das wissen, bin ich der omnipotente Erzähler? äh nein ich bin ein begleitender erzähler mit nur ab und zu wissen über anliegende erzählstränge, tut mir leid, aber Paul träumte einfach davon wie sich Brigitte ebenso in ihren lacken hinund her wälzte und an ihn dachte.
Wie unsinnig dieser gedanke war, gerade zu aberwitzig.
Er merkte, diese übungen ihn nicht genug gedanklich vorderte.
Also ging er zuerst in die Küche um sich einnen Kaffee aufzusetzen,
dazu rauchte er eine Zigarette und setzte sich auf einen Balkonstuhl,
es war schon einwenig kalt aber noch zu ertragen,
auch die kälte beruhigte seine Nerven.

Er nahm sich seine Kaffeetasse und begab sich in richtung des Wohnzimmertischen, an den er sich setzte, dabei dachte er schon wieder über den Fall nach, den ersten Mord, die Pillen.
Er schnappte sich sein Telefon, er wollte das Drogen dezanat anrufen um zu fragen ob sie etwas über diese neue Droge wüssten,
Er tat es dann aber nicht, weil er ja beurlaubt war hätte er dazu keine informationen erhalten dürfen.
Er war in einer Position in der er sich nicht bewegen konnte,
weder vor noch zurück, er hatte das bedürfnis etwas zu essen, er hatte das bedürfnis sich zu betrinken,
als wäre die sucht nach dem Bild übergesprungen zu anderen Handlungen.

Es klingelte an der Tür Paul daçhte es ist der Postbote,
deshalb öffnete er arglos.
Draußen stand wild mit den Händeln fuchtelnd geradezu hsterisch Ingried.
I:"Was fällt dir ein, warum antwortest du nicht auf meine anrufe,
und dabei wollte sie ihn mit ihren patschehändchen schlagen aber nicht wso wirklich,
Paul wich zurück, waren denn heute alle verrückt geworden,
nagut ingried war das schon länger.
"Du hast das schloss wchseln lassen?!!! was fällt dir ein ... zeter zeter.."
Paul wich weiter und weiter zurück in der Küche goss er ihr eine Tasse Kaffee ein und bot sie ihr an,
sie nahm sie an, und bedankte sich, und irgendwie war ihre Hysterie mit einem schlag verschwunden und es schien ein beinahe unschuldiges mädchen vor sich zu sehen, das fasziniert in die Bläschenbildung auf dem noch dampfenden getränk starrte.

Mit einem Schlag sah er die Chance, die Ingried ihm brachte, ganz abgesehen, das er sie noch mochte, und er sie gut kannte,
sie würde ihm niemals bewußt schaden zufügen, aber in dem umfeld in dem sie aggierte konnte man niemandem trauen.

P:"Du Ingried hast du was mitbekommen von einer neuartigen Droge die klug macht?"
I:"So schnell brauchst du mich also wieder?"
I:"Hauptsachen ich kann irgendwas für dich tun, ja, ja so bist du immer nur nehmen, nehmen nehmen ..."
Jetzt geht das schonwieder los, Paul nahm ein stückchen würfelzucker und lies es in ihren Pott fallen.
I:"Noch einen Bitte! hast du einen Löffel."
Eine Frau mit dem gemüht eines Kleinkindes, sie war wie eine tickende Zeitbombe,
und PAul wusste nie was sie als nächstes zum Explodieren bringen würde,
dann würde sie wieder los zedern und schimpfen gegen alles und jeden völlig zusammenhanglos und nochdazu unlogisch.
Paul hatte längst aufgegeben mit ihr in solchen fasen auf logischen grundlagen zu diskutieren,
weil sie dann einfach nichtmehr klar denken konnte, und nunoch ihre verdrehte logik galt,
alle anderen argumennte hörte sie dann nichtmehr in ihrem wahn.
Paul kannte das gut und auch deshalb ging es mit ihr nichtmehr, zumindest für paul,
"ich weiß nicht ob sie bei schnicki auch so ist, kann ich mir nicht vorstellen."
Vielleicht liebt sie mich ja wirklich dachte Paul,
wenn sie nur bei mir so aus dem ruder gerät,
aber das brachte ihm wirklich nur probleme,
wer wollte schon mit soeinem menschen zusammenleben?
Ein kleinwenig berechenbarkeit brauchte es da schon.
Paul fragte also nochmal seine Frage,
Ingried schien sie zu hören, aber irgendwie reagierte sie nicht,
I:"Was ist los bist du nicht bei der arbeit?"
P:"Ich wurde suspentiert, oder beurlaubt, nenn es wie du willst, wegen dem fall von damals."
P:"Wusstest du wo ich meine Baretta versteckt hatte?"
Ingried ignorierte ihn wieder, irgendwie war es schon besser, wenn man in einer beziehung zusammen arbeitete, an einem strick zog,
und das am besten gemeinsam und am selben ende, das war eines jener dinge, das Paul bei und mit ingried lernte.
Wie gesagt ingried war nicht bösartig oder so, sie war nur ... ... nur ... naiv kindlich ... und aufbrausend ... und dabei völlig irrational, aber auch in ihrer naivität oft gegen den eigenen partner ohne es zu sagen, ach es war eine ständige mühe und Paul war derer so sehr müde, dass dass er sie am liebsten rausgeschmissen hätte,
aber es war nicht geschehen, und wenn er es nicht tun würde würden sie wohl wieder gemeinsam im bett landen,
wie auch immer das möglich war, es schien einem naturgesetzt einem universalgesetzt zu gleichen,
sie würden immer gemeinsam im bett landen, und dann war es wieder nur eine frage der zeit bis es wieder ausarten würde.
Ausarten in den vorhererwähnten punkten.
Würde das mit den Frauen heute garnicht enden,
es fehlte nur noch, nein, darüber wollte er garnicht erst nachdenken.

So geschah es dann auch, Ingried erzählte und erzählt,
und wenn sie nicht gerade wie ein unlogischerwrbelsturm war, dann war sie nett und geradezu lieblich süß,
und sie kannte Paul wirklich gut, und irgendwo mochten sie sich wirklich sehr gerne, ihre körper hatten sich das gemerkt,
gespeichert, die guten gefühle, die geborgenheit, die entspannung die sicherheit, den spaß, die freude des wiedersehens,
des beisammenseins, alles leuchtete in hellblauen rosanen flammen, imgegensatz zu den betrübten und tauben normalzuständen des lebens.
so endeten sie da wo sie immer endeten, weil es eben immerschon so war, und irgendwie sein musste.
Und es war ihm ganz anders dabei als mit den anderen damen, er fühlte etwas, aber das war acuh gefährlich,
womöglich wäre die gefühle irgendwann zu stark und er würde immer so abdrehen wie ingried,
das war eine andere sache die er von ingried lernte, liebe kann einem sämmtliche sicherungen durchbrennen,
so wie drogen, oder war es wohl eine mischung aus liebe und drogen gewesen.
Als sie fertig waren eingemummelt in ihre von ihren Körpern warmen Decken,
rauchten sie eine Zigarette, und dann waren ein paar der wenigen momente in denen Ingried nicht redete,
sie lagen nur da eingekuschelt, und das war wieder so garnicht Paul, das er beinahe wieder etwas anstellen musste um sich normal zu fühlen.
Ingried war auch glücklich zumindest vermutete Paul das,
wegen der stille, sobal ihr etwas fehlte würde sie das sagen,
gleich gefolgt von den beschwerden, die sie an dem vorhergehenden vorgang auszusetzen hatten, und was nicht ganz so optimal gelaufen war, stellen an denen man sie nicht berühren durft, manchmal durfte man sie garnicht berühren, und über haupt an allem,
Paul lernte mit der zeit das als teil des spieles zu verstehen, er konnte es trotzdem nie einordnen oder verstehen,
nagut besser wie eine die nie etwas sagt, dann aber unzufrieden ist, du es aber nichteinmal bemerkt hast.
Ja, da sind wir bei einem neuen Kapitel die ewige unsensibelheit der männern.

Paul wurde schonwiederklar wie sehr ihn das hier einenget er wollte ein steak braten auf einem holzkohlegrill, oder einen Bären jagen,
Hochsee fischen, eine Falschirmsprung absolvieren, ja, nur nicht hier sein, wenn gleich das gezeder weiderlos ginge.
vielleicht wäre Paul nicht so ein einzelgänger geworden wenn er anderes erlebt hätte,
aber er suchte schon nach auswege, er wusste aber auch wie schwer ihm dieses vergehen im kerbholzwiegen würde,
eine frau so gleich danach abzuschieben, aber so sollte es nicht aussehen.
Stehen wir heute eigentlich wieder unter der inofficiellen überschrift charly, oder täusche ich mich da?
Paul durfte jetzt auch nicht wieder zu weich werden, das war er schon angefangen mit den bildern am morgen,
hatte er vergessen, das diese frau ihn angekettet hatte und ihn einen ganze tag lang gefangen hielt,
was war nur los mit ihm, das konnte wiedermal nicht so weiter gehen.

Da klingelte es an der Tür, wie eine erlösung,
oder ein unheil, er würde ingried zurücklassen müssen, diese würde ihm womöglich allles kurz und klein schlagen.
Er ging also zur tür, im Bademantel.
Er öffnete sie, da Stand Brigitte.
B:" Herr Schmitd ich versuche sie schon die ganze Zeit auf ihrem Handy zu erreichen,
gehen sie ihren verpflichtungen wohl nicht nach? es ist ihre Pflicht zu erscheinen wenn wir sie brauchen, wir wrten schon den halben tag auf sie, also ich warte schon den ganzen tag auf sie, hatten sie denn vergessen, das heute die 2te anhörung ist,
Herr schmitd das wirft ein ganz schlechtes licht auf sie, was ist mit ihnen los, die warten auf sie, also ich alle."
B:"Wir brauchen sie Paul sie müssen da mit uns zusammenarbeiten, wir warten auf sie nur so haben wir eine chance."

Brigitte artikulierte gerdade genau das aufwühlende erotische undbekannte gefühl, das ihn den ganzentag schon aufwühlte und vor sich hertrieb, am liebsten hätte er sich in ihre arme geworfen, mit den worten, "ja ich bin ja da, wo kann ich es dir besorgen?"
Dabei dachte er nicht daran, das er wohl vielleicht der einzige war der diese aufregung in erotische gefühle umsetzte,
dabei war nun vielleicht gerade er dabei in so einem verliebtheitswahnsinn wie Ingried irrational und verrückt zu werden.

B:"Was stehen sie noch da rum und starren Löcher in die Luft."
Paul überlegte wie er die situation lösen könne bestmöglich
Ingried im schlafzimmer, Brigitte vor der tür, nei nich könne sie nicht einladen das würde ein unglück geben einerseits in liebesangelegenheiten, die sich paul noch immer erhoffte, andererseits wäre es für sein verfahren nicht zuträglich mir ingried so intim vorgefunden zuwerden, oder allgemein vorgefundenzuwerden mit ihr, der frau von schnicki, in dessen bar das geschehen vorsichging.
Wenn ingried überhauptnoch im schlafzimmer war wahrscheinlich würde sie gleich mit freuden hervorspringen und ihm eine szene machen,
er musste wirklich schnell handeln, aber es macht ihn alle irgendwie unfähig überhauot irgendwie zu handeln.

Paul bat Brigitte dann doch herein,
sie setzten sich auf das Sofa,
Sie schaute ihn an,
B:"Paui ich bin doch auf ihrer seite."
Dabe saß sie mit einem bein angewinkelt zu ihm hin gedreht da und bewegte mit ihrer hand seinen bademantel langsam zur seite.
PAUSE
Paul brauchte eine Pause, "Oh GOtt" da saß die frau seiner Träume,
im wahrstensinne des wortes, die er aber nicht anrühren durfte, oder jetzt vielleicht doch?
vielleicht würde das seinen Prozess retten? aber er konnte nicht, weil jede sekunde Ingried aus dem zimmer hätte tanzen können.
Und noch dazu machte diese Berührung Paul geradezu verrückt.
Diese Paues war durchausnötig, aber auch nach der Pause saß er noch da wie ein kanienchen, das sich tod stellt, auch noch wärend die wandeerer es längst entdeckt hatten und mit ihm selfis machten.
Gleichzeitig war der Autor verzweifelt, es war eine sachen eine geschichte einfach so aus der intuition heraus entstehen zu lassen,
vielleicht auch als versuch um herauszufinden welche methoden welche bilder für ihn funktionierten, so wie er den kommisar Paul einestages entdeckte und bemerkte er funktioniert, so suchte er gerade nach, passenten motiven und geschichten,
aber soetwas hätte es nicht werden sollen, ein shads of gray verschnitt in soft, er überlegte, ob das der einzige verschlüsselte Text sein sollte, gesperrt nur für mitglieder.
Dabei wusste keiner wer nun von beiden verzweifelter war, 2stunden arbeit und dann nur son schweinskram, wo solle das nur enden.

Brigitte hörte nicht auf zu beschwören, das sie doch auf der selben seite seinen, und das er ihr doch vertrauen können, er solle sich endlich öffnen,
dabei wühlte sie mit ihren händen in seinem bademantel umher.
Plötzlich sprang Ingried hervor,-
in ihrer Paraderolle, als eiversüchtige verrücktgewordene geliebte,
Brigitte machte einen vor schreck eine satz und Paul folglich ebenso.

Wie solle er das nun wieder erklären?
Ingried:"PAUL!"
Brigitte:"Paul?"
Alle schauten Paul fragend an, Brigitte hatte ihre hände wieder bei sich,
und ingried zeterde wie man es von ihr gewohnt war ohne unterlass,
Paul erzählte ihr etwas davon, das er dringend ins revier müsse zu einer befragung,
und das die Polizeiärztin gerade kurz die verheilung seines leistenbruches überprüfte.
zu Brigitte wollte erst garnichts sagen,
versuchte dann aber zu erklären das er eine butzfrau grauchte,
nein, das verwarf er dann, dann versuchte er zu erklären, dass er seine eigenen informanten in gewissen miliös hatte,
das erschien ihm glaubwürdig genug.
Irgendwann dann gingen sie alle nach draussen, Ingried zuerst,
dann Paul in Hosen und Jacke mit Brigitte zum Revier.

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Letzte Aktualisierung: 2020.08.17, 04:38
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