| Ghost of Gydler und Nohmiahs Nadmiah als auch Miah Madler wie auch Beha von Baddy |
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Donnerstag, 16. November 2017
Dem Komisar Schmitd´s Paul sein Fall Nummer 2 Kapitel 3
pywgellad, 14:43h
Dem Komisar Schmitd´s Paul sein Fall Nummer 2 Kapitel 3
Wir sehen Paul am Thresen er hebt ein Schanpsglas, neben ihm Ingried ebenfalls mit Schnapsglas brosten in unsere Richtung, hinter ihnen Stabeln sich unmengen an Gläser für Alkoholika. Paul mit einem bunten spitzen Partyhut. Paul versucht mit dem Mund einen Dollar in dem Höschen eine Gogo-Tänzerin unterzu bringen. Paul raucht einen Jonit reicht ihn an einen Affen weiter, Ingried lacht und hackt sich dem Affen unter. "Ach, Paul ich hab dich so vermisst." Ingried tanzt an der Polstange, Paul schon etwas angeschlagen grölt und hält sein Glas in die Höhe. Kennt jemand die Hangoverfilme? Ingried und Paul bei einem Karnevalsumzug sieht zumindest so aus. Paul in einer Sträflings Uniform Paul ist irgenwie beinahe bewußtlos, Ingried in einem aufreizenden Polizisinnen Kostüm. Nächster Morgen Paul schlummert noch, irgendwo eine gedämpfte Stimme, "Ach Paul ich hab ein Problem. ich bin mit Schicki zusammen, irgendwie hab ich bei dem deinen Wohnungsschlüssel liegen lassen." Paul mit Aufgerissenen Augen.(von letzter Nacht) "Ich wollte das nicht." "Aber Paul du hast mich doch verlassen." I:"Paul ich muss jetzt los", sie klingt irgendwie aufgeregt und zerstreut. "Ich liebe dich, Okay? Okay? ich liebe dich ich bin gleich zurück. Sie küsst ihm die Lippen, "Ich liebe dich, bin gleich wieder da." Die Tür fällt ins Schloss. Paul wird dann irgendwie ganz wach, er bemerkt, dass er an das Bettgestell gefesselt ist mit 4Handschellen an alle Gliedmasen. P:"Ingried!!?" Will er sagen, aber ein Klebeband auf seinem Mund verhindert das. Wo bin ich hier denkt er sich, er schaut sich um, er ist nackt, "was wenn jetzt das zimmermädchen reinkommt." "Ist das ein Hotelzimmer?" Irgendwie liegt alles kreuz und quer im zimmer verstreut. eigentlich war das Typisch für Paul. Zur selben Zeit im Revier, Jonathan warte auf Paul "Wo der wieder steckt denkt er sich." Er läuft durch das großraum Büro, bis hinten zum Zimmer der internen Ermittlungen, er klopft, geht hinein, reicht einer Frau die Hand, Brigitte Sterick, B:"Herr Beatuoö ich habe da noch einige fragen, zu ihrem Kollegen, dem Hauptkomisar Schmitd, sie arbeiten jetzt schon einige wochen mit ihm zusammen, füllen sie doch erstmal diesen Fragebogen aus." Sie reicht ihm den Fragebogen. Vor Frau Sterick liegen die Pläne von Pauls Wohnung, studien seiner Charakterstrucktur, Umrisse des Tatorts von dem Vorfall mit seinem Kolleg ... ex-Kollegen. Sie stiert auf den Umriss eines Zimmers, als würde sie da etwas erkennen können wenn sie nur langenug dort hin gaffte. Paul im selben moment versucht sich zu bewegen, versucht eine angenehmre Position zu finden. Manchmal denkt er das Schicksal spielt ihm zu schlecht mit, Er glaubt manchmal schon an einen Schöpfer, aber das würde er niemandem erzählen, ein Schöpfer, der ihm Paul alle seine Schlechten eigenschaften zuschaufelt, und unglücksfälle, nur das der Schöpfer selbst ein fröhliches buntes Leben führen kann. Aber das ist wohl unsinn, und so ein unsinn kann nur am Restalkohol liegen und den Drogen, um das mal etwas allgemein zu halten. Nach dem Sonnenstand zu urteilen müsste es so 8:00 halb 9 sein. Er muss doch jetzt unbedingt zur Arbeit, er kann sich echt nichts mehr erlauben, sonst wird er sunspendiert, dann müsste dieser Schöpfer Geschichte darüber schreiben, wie er der Cop Kindergartenkinder betreut in einem Zimmer mit Clowns-Tapenten und bunten Spielzeug. Nein, das konnte, das durfte nicht geschehen, Außerdem brauchte er dringend eine Zigarette und je länger er dort so hing desto heftiger würde sein verlangen werden. "Wie war das nun mit Ingried", dachte er sich "erinner dich, was hat sie gesagt?" "Sie ist nun mit Schnicki zusammen, das ist ein übler Bursche gewalttätig." "Der kann sich keine zartheiten erlauben vor seinen Jungs." "Jede schwäche würde die anstacheln ihn vom Trohn zu stoßen." Wie Brutus mit dem Messer im Gewande. Und sie sagte noch, das sie ihn garnicht verlassen wollte, sie wollte nur das er sich änderte, aber das Paul da so strickt gleich alle verbindungen abgebrochen hat hat Ingried schwer getroffen. Ingried würde sich das selbst nie zugestehen, aber irgendwie war es so, Sie war dann eine Lady an der das alter auch langsam nagte wie, sie hatte keine Zeit zu verlieren wenn sie nicht auf der straße enden wollte, zudem war sie eine Dame in den eher dunklen viertenl der Stadt, Sie hatte keiche große Wahl, sie musste das beste für sich tun. Ingried ging zur selben Zeit gerade durch die Stadt an einem Blumenladen vorbei, irgendwie erschien sie jünger als sonst ihre wagen waren rosig, irgendwie gesünder und sie schien zu grinsen, aber eher innerlich, man hätte fast meinen können sie piff innerlich ein Lied, aber das würde zu weit gehen. "Also jetzt Butter bei die Fische, wie steht es den mit dem Alkoholkonsum des Kollegen?" fragte Brigitte, Jonathan war zwar ein Polizist, aber er konnte auch nicht besser lügen als andere, zwar lernten sie lügen zu erkennen, dies aber zu vermeiden war nochmal eine ganz andere Sache. Jonathan wollte Paul auf keinen fall irgendwie in schwierigkeiten bringen. Also sagte er etwas wie:"Ja, ganz normal, ab und zu mal ein Bier zum Feierabend." Und im grunde war das nichtmal gelogen. Aber Brigitte merkte irgendwann das sie von Jonathan nicht, negatives über Paul erfahren würde. "Wie stehts denn um den Fall." Wagte Jonathan einen Mutigen gegen Angrif, "Laufendes verfahren, darf ich ihnen nichts darüber sagen." Zur selben Zeit Tante Hilli und Ingried, Ingried kommt in die Bordell Küche zu Tante Hilli. Eigentlich stand Ingried in der Rangordnung über Hilli aber in wirklichkeit, musste sie bei alles ersteinmal ihren Rat einholen, dieser war dann meist son wehemend vorgetragen und kompromisslos, das es beinahe endwürdigend war, nein es war wirklich immer entwürdigtigend allen anderen meinungen und möglichkeiten gegen über. So auch heute, I:"Meinst du nicht wir brauchen einen Neuen Pool-Boy?" TH:"Nein, wir haben doch noch den alten, der kann das auch." I:"Ich will den Pool-aber mit Rosenduft..." TH:"Wir hatten nie Rosenduft im Pool!!!" *empörung* Ingried verläst dei Küche ebenso wie Wolke7 gerde auf dem weg zu Beidenbeinen Auf dem Erdboden, Sie musste sich jetzt schnell bei Schnicki melden, sonst würde der vielleicht verdacht schöpfen, er war schon ziemlich eifersüchtig ... und über haupt, gewalttätig habe ich das erwähnt? Also Treppenhoch hinten das Letzte Zimmer den Gang durch, Olga war gerade zu gange in Herzchen Zimmer, leises wimmern von dort. Ingried stößt die Tür auf. Bei Paul im Zimmer, der Aschenbecher auf der Komode, irgendwie direkt im Blickfeld, Irgendwo summt schon zum 5mal sein SP, die Kollegen konnten ihn doch Orten und hier raus holen, nein, halt lieber nicht. Es ging langsam Richtung 12:00 uhr die Sonne stand schon sehr hoch am Himmel, er versuchte nun mehr und mehr sich aus den Fesseln zu winden, auch wenn das ein beinahe aussichtsloses unterfangen war, immerwieder hörte er Schritte auch jetzt wieder, Schritte im Zimmer über ihm, Schritte im Gang vor der Tür. Warum tat Ingried das, nur weil er damals verschwand und sich nicht mehr meldete, sie besuchte ihn noch ein zwei mal, aber er war so uninspieriert und auch uniteressiert, das ingried das irgendwie auc hbemerken musste und dann einsah, das ein besuchen unsinnig wäre, war es seit damals, das er so griesgrämig wurde? war das der moment in dem in ihm etwas zerbrach, das nicht mehr zusammen geklebt werden konnte. Die welt wurde damals mit einem Schlag Grau. Grau, und nichts half, ab und zu eine zigarette, bier um nicht nachdenken zu müssen, um einfach nicht zu denken, und ab und zu eine prostituierte. Sein leben war traurig genung, er konnte zudem nicht verstehen wie die Leute im Fernsehen, oder in romanen ständig Morde und Todschlag sehen wollten, es war einzig und allein ein trauriges geschäft, wie konnte sich jemand amüsieren, lustige witzchen reisen über kleinwüchsige assistentinnen, wärend man in die tiefsten abgründe des Menshcen sah, und was ein Mensch dem anderen antun konnte, ohne mit der wimper zu zucken, und er sah dann immer das resultat ungeschminkt, und ohne platte witze. Jonathan machte sich jetzt doch langsam Sorgen, Normalerweisse meldet Paul sich doch irgendwie ab, Außerdem fürchtete er Brigitte, diese war so verbissen, und er fragte sich weh er graußamer fand, Tante Hilli oder Brigitte Storick, Er stellte sie in gedanken gegenüber, Brigitte war jünger, ihr Körper hatte eindeutig vorteile, wohingegen Tante Hilli jeglichen erotischen Kniffe kannte, Jonathan phantasierte oft so versich hin in seinem Hnafverbranten nerdhirn, nein, das wären eher die gedanken von Paul gewesen, so nakt an das bett gefesselt war das genau die verfassung für solche gedanken. Jonathan dachte sich es gibt verschiedene varianten von Sturköpfigkeit, Manch sind es aus Gewohnheit, oder der inneren überzeugung das sei das richtige, und andere tun das auch wie eben Brigitte, die glaubte sie würde schneller auf der karriereleiter nach oben kommen, wenn sie "diesen Paul Schmitd" zu fall briengen würde. Dabei hatte Hilli herzliche wäreme zu geben, wie unwahrscheinlich das auch klingen mag, und ich glaube langsam ihr wollt Jonathans gedanken garnicht mehr folgen. Ingried im Büro von Schnicki, sie umschmeichelt ihn gerade. Er Telefoniert, Frauen mögen erfolgreiche Männer sagt man immer, Mächtige Männer, aber gleichzeitig wollen sie nicht so behandelt werden, als wäre diese Mächtig und Erfolgreich, wer versteht schon die Frauen, Einerseitz konnte Ingried sich nicht so geben wie die anderen Leichten Mädchen hier, andererseitz musst sie sich die gunst von Schnicki erhalten, sie musste auch immer klarstellen das sie die Nummer1 hier ist, und das unmissverständlich, irgendwie konnte sie das, und das hätte ich ihr garnicht zugetraut, aber das verändert vielleicht das Bild von ihr einwenig. Auch Paul hatte eher ein Idealisiertes Bild von ihr, er sah in ihr immernoch eher das unbedarfte mädchen von früher, wie hart die straße sie gemacht hatte, hätte er nur an ihren langsam sichtbarwerdenden falten erahnen können. Draußen begann es zu dämmern, Paul hatte ewigkeiten nicht mehr so lange ohne zigaretten ausgehalten, und es begannen ihm schon die Finger leicht zu Zitter, auch musste er langsam was trinken und essen, gerade nach so durchzechten nächten müsse der Mineralstoffhaushalt und vitaminreserven wieder aufgefüllt werden würde Jonathan jetzt sagen und einen Joint weiterreichen. Da hört Paul wie jemand am Schloss der Tür herum stocherte. Endlich gelang es und der Riegel fiel zurück. Ingried sprang zur tür herein, sie schien ihm gealtert zu sein, und er war wütend, sie legte ihre sachen zur seite und sprang aufs Bett setzte sich auf Paul und übersähte sein Gesicht mit küssen, wärend sie es mit den Händenfest hielt, weil er wohl ausgewichen wäre, oder nicht? Paul? Sie redete andauernt, "Hast du hunger Paul? du hast doch bestimmt Hunger, ... ich liebt dich so Paul ... Geh nie mehr weg ... Ja? niemehr ... ich musste nur kurz was erledigen sonst hätten die uns erwsicht." Irgendwie wirr und zuschnell und ohne Punkt und Komma und immer das selbe. Paul liebte die Frauen, aber es war immer das selbe, zu viel davon war irgendwie beinahe tödlich oder zum verrückt werde, kurzum er musste schleunigst rauß hier. "Ach gehts dir nicht gut mein Junge?" du siehst so blass aus" Sie überlegte gerade wie sie ihn ruhigstellen könnte, dass er sie doch noch und auch weiterhin lieben würde, koks in die Nase Blasen, oder rauch in den Mund, oder mit einer spritze, oder eine Pille aber aufputschen wolle sie ihn ja eher nicht, wärend Paul der schweiß auß der Stirn überall hinran. Sie hatte einen Burger dabei und reichlich weiteres zu essen, sie zug das klebeband von seinem Mund, und hielt aber ihr hand darüber, "Sei schön leise." *zeigefinger zeig* Paul wollte reden: "Was machst du da... bist du .. verrückt geworden..." aber ständig zu stopfte sie ihm ein abgerissenes stück Burger in den Mund Oder das Röhrchen vom Softgetränk und sein drust war einfach zu groß als dass es hätte weiter hätte reden können. Irgendwann wirkten dann die Drogen, und Paul wurde müde, und dämmerte beinahe nur so vorsich hin, Hetti...Hilli...Brigitte... Nein! Ingried machte ihn Los" Wie angenehm doch das gefühl war, an den Händen und Beinen, keine Druckstellen mehr, aber er war schon dabei anzuschlafen, als seine letzten lebensgeister zu ihm sagten, "Junge du musst hier raus." Da sagte Ingried: "Paul die Suchen dich in der ganzen Stadt, der Fall wurde gegen dich entschieden, die wollen dich einsperren." Oh Mein Gott, würde das stimmen, hatte sie recht, nei, das ergab keinen Sinn, mein SP war hier, sie würde mich finden, war der Akku leer? Nein vorhin vibrierte es noch. Er rollte sich aus dem Bett, schlüpfte irgendwie unsicher und doch recht schnell in seine Jeanshose, diese Hing ihm noch in der Kniekehle wärend er hüpfend, seine Jacke schnappte, und die Tür hintersich verschloss, Er hangelte sich am geländer entlang, er war so müde, die treppen hinunter, dort dann links an der Fasade entlang. ein grünstreifen sein arme wurde so lang das die fingerspitzen das graßberührte es war so weich, und zwart, er so müder, es musst bereits nach mitternacht gewsen sein, irgendwo da kauerte er sich in eine kleine mulde in dem Grünstreifen, und schlief ein. Ingried hatte sich selbst etwas zuviel von den zeugt genommen, als sie irgendwann nebensich tastete und keine wiederstand spührte, sagte sie: rief sie: flüsterte sie:"Paul?" "Paul? ... ?" Vielleicht war damals nicht nur in ihm etwas Zerbrochen, nein, Ganz sicher war auch in Ingried etwas zerbrochen, ein Traum, ein wunsch, alles, Normalität? Aber zu dieserzeit Träumte er schon irgendwas psychodelisches in empriostellung, die Hose verdeckt nur halb seinen hintern, es würde nur noch fehlen, das er an seinem daumen nuckelte. Ingried weinte im Schlaf ihr dämmerte es gerade, dass sie großen unsinn angestellte hatte, oder irgendetwas unbewusstes in ihr bemerkte das. Morgen würde ein neuer Tag sein, und sie würde ihn Anrufen und wieder Auflegen, auf seinen Anrufbeantworter sprechen. Allesmögliche. Paul würde dringend die Schlösserwechseln müssen. Ich versteh langsam warum Autoren die Schauplätze gerne wechseln, in ihren Romanen, es ist zu verlockend sich zu wiederholen, und am schlimmsten wäre wenn man das selbst nicht bemerkt, oder noch schlimmer wäre wenn man das eigene, das selbsterschaffe Universum irgendwann nicht mehr selbst überbrlicken kann, und Sachen konstruiert die nicht sein können, oder sich wieder sprechen. Man sollte auch weniger inneren dialog haben wie hier, es wird dann eben zu innerlich beschriebene Handlung, und Tapetenwechseln sind immer erfrischend, außerdem sollte nein man braucht zwingend ein durchkompinierten Roman man kann zwar jeweil ein Kapitel nach dem anderen hinzimmern, man braucht aber einen spannungsbogen der über die kapitel hinwegreicht... "Paul" "Paul" "brrrbl" "brrr" murmelte sie im schlaf. ... link (0 Kommentare) ... comment Mittwoch, 15. November 2017
Komisar Paul Schmitd, 2. Fall Kapitel 2
pywgellad, 14:58h
Komisar Paul Schmitd, 2. Fall Kapitel 2
Das SP klingelte, Paul schreckte aus dem schlaf hoch, einer dieser unangenehmen Momente in dem der ruhepuls in herzrasen übergeht, Paul braucht einige sekunden um sich zu orientieren. "Wer das wohl ist, wieder neuigkeiten?" P:"Jaaaaaaa?" J:"Paul bist du schon auf dem Revier? Es gibt neuigkeiten, die zwei älteren Fälle hatten vorher die dienste unserer Dame in anspruch genommen, es könnte darauf..." Paul hört nicht mehr zu wenn Jonathan ins philosopieren gerät wurde es P immer zu viel, diese besserwisserische wichtigtuerei. P:"Wir sollten uns nochmal mal mit der Puffmutti unterhalten." später schon im Auto. J:"Und? wie war dein Abend?" Pauls gesicht verfinsterte sich bei dem gedanken er müsse noch solange auf sein erlösendes feierabendbier und die wohlverdiente Zigarette warten, dier er auch gesern hatte. P:"muhhhhm" J:"Also da lief ja, ... und dazu hab ich mir noch ... gedreht ... und meine boong..." Das ging noch einbisschen so weiter aber Paul hörte nicht mehr zu, es könnte beinahe so ersscheinen als hätten alle da drogenprobleme, aber ich glaube eher unser ermittlerpaar bildete da die ausnahmen, gesucht und gefunden, zwei addictis unter Engeln...Nonnen ... Mönchen? Es war irgendwie nur eine Frage der Zeit, wann sie auffliegen würden. Wie auch immer. Wiedermal im Bordell Paul voraus, rennt in die Tür rein wie ein Rugbyspieler, swoooasch sie fliegt auf, ein kurzer blick lins dann blick rechts, irgendwie in milli Sekunden, chillig schlendert Jonathan hinterher, diesmal gene sie links, hinter ein Fenster zum Gang, früher saß da der Hausmeister, Heute Tanta Hilli, sie verteilt die Mädchen, und die Freier auf die Määädchen. H:"Paul was schwebd dir heute so vor." "Bullen Schwein?" P"Ähh." er blickt über die eigene Schulter. P:"Ich bin heute Beruflich hier." P:" Das is Herr Beatö Anwärter." P:"Hast du mal kurz Zeit für mich?" H:"Die Zeiten sind vorbei." P: stöhn "Wir haben ein Paar Fragen?" Sie gehen ins neben Zimmer ne kleine Küche, in der mitte ein Tisch mit ein Paar Stühlen, die Mädels die da vorherwaren verschwinden umgehend geradezu lautlos, um nicht aufzufallen vielleicht. T Hilli ist eine fülligere ältere dama mit Rotgefärbten haaren und grellem Lippenstift, mit irgendeinem Leoparden musteroberteil und einer zu grellen enganliegenden Hose. Sie setzt sich auf einen der Stühle, Jonathan setzt sich auch, nachdem es ihm angeboten wurde. Paul bleibt stehen, lehnd da irgendwo an der anrichte. P:"Was kannst du uns über uidmilla erzählen?" T H:" Ohhh sie war ein gutes Mädchen, hat immer gemacht was man ihr sagte ... " schweigen bei Jonathan ... schweigen bei Paul, eine denk pause Paul kramt sich eine Zigarette aus der Innentasche. P: "Hat ihr jemande Probleme gemacht? wer waren ihre Stammkunden?" Er zündete sich seine Zigarette an, der Aschenbecher auf dem Tisch hatte die wirkung eines Schlüsselreizes auf sein Lymbisches system. Der anschenbecher stand da einfach so auf dem tisch, so unverbrauch und rufend nach .. Beschäftigung? H T: "Allso Paul du kennst dich doch aus, ich sorge schon dafür, dass keine zuoft den Selben bekommt, wenn die Mädels sich verlieben, das ist nie gut, comschon Paul, das weisst du doch." P:"Hatte sie sich denn verliebt? was ist mit ihren aderen Freiern 2 von ihnen sind ... du weißt schon." H T:" wuuho nicht das ich wüsste, was weiß ich was mit diesen Männern hier los ist? da konnte Luidmilla nichts dafür." Die Tür springt auf, ein Mädchen kommt rein. Taantchen, da ist einer der will Mascha... T H:"neee Masha bekommt der nicht, der soll Olga nehmen, die ist auch okay." sie verschwindet. T Hilli hatte den Laden quazi in die Wiege gelegt bekommen, Ihr Oma führte den Laden schon vor 70 Jahren, sie wuchs irgendwie unter den Mädchen auf, sie waren ihr Kindermädchen, und irgendwann sie übernahm das ganze dann, weil es einfach so sein sollte, sie kannte es nicht anderes, deshalb erschien ihr das vorgehen hier auch nicht unmenschlich oder eklig, Nein, es war schon immer richtig so und würde es auch noch in 500 Jahren noch richtig und gut sein, in ihrem Verständnis. Paul spührt das er hier nicht weiter kommen würde, Luidmilla musst doch irgendwo freunde haben eine vertrauens Person. Sie verabschiddeten sich wie das eben in so miliös üblich ist, etwas schroff und doch zuckersüß beinahe zu süß. Die Tür fliegt wieder auf, Paul vorraus, Eine läuft zu nahe an ihm vorbei, hinterlässt einen Zettel in der aussentasche, wie er später bemerkt, "auch noch langfingerisch begabt?" dachte er sich. Auf dem Zettel eine Telefon nummer mit Namen "Olga 015xxxxxxx". Es war Paul klar das die hier nicht offen reden konnten. Das würde ärgergeben für die Mädchen zuviel preiszugenben, und überhaupt das war schon ein strenges abgeriegeldes geschäft mit der Liebe. P:"Mittagspause in der Kantine?" J:"Heute ist Schnitzeltag, klar." Wiedermal eine Schlange die einem zulange erschien, das Tablett aufnehmen, das Besteck in die andere Hand, Hm Gemüsemischung, Schnitzel mit Pommes, hinter Paul klapperte Jonathan irgendwie dauerte es da länger, "die anfänger tollpatsch... naja." dachte sich paul. Platzsuche da irgendwo in der mitte nicht zu aufdringlich aber auch nicht zu einsam. Jonathan setzt sich gegenüber. prommt setzten sich noch zwei dazu, und noch ein Paar, "Und wie läufts in der Mordkommision?" P:"Acch". "Lass mich in ruhe essen." "Schlechte stimmung oder was?" J:"Lass ihn so ist der immer." J:"Habt ihr sicher mit bekommen, die Morde im rotlich Miliö." Wir sind da drann. wie Läufts bei euch so, im innendienst?" Das war der ewige Battel zwischen innendienst und Streife, der innen Dienst wurde von der Streife nicht ernst genommen, und umgekehrt lästeren die innendienstler über jeden kleinen fehler der streife und umgekehrt, dabei war Jonathan doch auch eher ein iDler und gerade erst da raus gekommen. Man schlürfte und mapfte sein essen, bei belanglosem gespräch über dies und das. Paul gelüstete es schonwieder nach einer Zigarette, das macht ihn unruhig, er glaubte aber es würde ihm keiner anmerken, ob er es selbst bemerkte wussten wir auch nicht genau. Sie stiegen auf essensreste in den behälter Teller besteck abgabe. Ab ins Büro, Paul sitzt da an einem schreibtisch, die habe da mittlerweile nicht mehr alle einen eigenen Platz da sind nur Freie Computerplätze man kann sich dann einen aussuchen, Paul macht die arbeit die ihm ungefähr am aller unangenehmsten ist, eigentlich überlässt er diese immer Jonathan, aber diesmal schreibt er selbst den bericht über das verhör. Einige Detail lässt er weg, wie zB die telefon Nummer, die Jonathan mit seinen Mitteln gerade überprüft. Jonathan kommt hinzu. J:"Neu Prepaid-Kartennummer nach dem Aufendhaltsorten zu urteilen auch eine Amüsier-Dame." Sie zeiehn sich in einen ungestörten nebenraum zurück, es könnte eine Toilette sein, oder besser die ecke wo der Drucker steht. Paul wählt die nummer Stellt auf Laut, damit J mithören kann. "Jaaaah?" "Oberkomisar Paul hier, jemand hat mir ihre Nummer zugesteckt, wir ermitteln im Fall Luidmilla, können sie uns vielleicht helfen?" M:"Ich Teilte mit Lidmilla ein Zimmer, wir waren Freunde, sie hat sich mir anvertraut, irgendwie hatte sie immer Sorgen, und wollte nichts erzählen, vielleicht war sie auch verrückt, durch die Drogen und so, sie erzählte, dass man sie verfolgen würde." Das Selbe sagte man über die Beiden anderen Opfer auch. "Als dann diese Morde geschahen wurde es ganz schlimm mit ihr." "Außerdem liebte sie Jemanden." aber Hetti verhinderte, das die beiden wieder zusammen kamen, sie musste es immer nur mit anderen machen, es war schrecklich für sie, sie liebte diesen jungen wirklich sehr." Er war das erste Opfer, nein, das zweite Opfer, der erste gab sich nur als der Zweite aus, um den es wirklich ging, er hatte dessen außweis, man suchte damals vergeblich nach dessen anderer idetität bis man merkte das er garnicht dieser ist... Knack krrrotz* Die Verbindung war weg, Okay sie hatten genug gehört, P:"Irgendjemand verfolgte diese Frau? irgend jemand brachte ihre Liebhaber um?" J:"Und dann sie selbst." "Vielleicht wussten sie etwas?" Das war Paul schonwieder zuviel der klugscheißerei, dieser Neuling, wenn der mir mal den Arschretten soll dann gute Nacht, dachte er sich. Paul schrieb den bericht zuende, darüber musste er est nach denken. Dann fuhr er nachhause, eine heiße Dusche hatte er sich heute schwer verdient, klamotten runter Heizing aufgedreht, er war zwar ein harter bursche aber, man muss es ja nicht übertreiben, das wasser rinnt über seine Haut, der schaum wird mithinweggespühlt, in seinem Kopf schwirren noch die gedanken, "was soll das ,was soll das?" ... "Bedeuten?" Er schlüpft in Neue unterwäschen, den schicksten Anzug, nicht das dieser Aufzug besonders Schön gewesen wäre, Nein, er war nur etwas weniger abgenutzt und eben frisch aus der Wäsche. Er musst auch wiedermal wäsche waschen der Wäschestabel reichte schon beinahe bis zur Decke. Bis zum treffen war noch etwas Zeit, erstmal ne Zigarette und ein Bier, irgendwie viel dann immer die anspannung von ihm ab, als wäre es eine Belohnung, wie ein Bogen der dafür gespannt war, irgendwann endlich Bier und Zigartette geniessen zu können, dann war alles gut, oder beinahe eben, oder eben so gut, das Paul alles andere das schieflief vergessen konnte. Ingried er würde sie gleich wieder treffen, er dachte zurück an die Gemeisame zeit, in schwumriegen Bars, Wochenenden mit Drogen im Bett und sonstwo, wo er sich für für sie gebrügelt hatte, wo sie sich stritten. Sie war echt wunderschön damals, zu schön für ihn wie Paul damals schon immer dachte, und irgendwie geschah es dann auch so, nach ewiger streiterei, die Paul nicht wirklich erst nahm, verließ sie ihn dann. Sie war wohl nur mit ihm zusammen, weil sie damals irgendwie einen starken bösen Jungen haben wollte, und Paul eben damals am Grimmichsten kucken konnte. Nein eigentlich kennen wir ihre absichten nicht. Aber Paul dachte so vorsich hin, an Picknicke im freien am Lane Ufer. Er raffte sich dann auf, denn es war Zeit. Fernseher aus. Jacke an. Pistole kann hier bleiben. Er nahm den Aufzug. Was nun wohl geschehen würde, wenn ich das selbst nur wüsste, meine schreibzeit neigt sich dem ende zu und wo bleibt nun der Kliffhänger, alla Silvesterstallone, irgendwo an einem Felsen des Grand Kanion. Unten angekommen, ab ins Auto. Innen Stadt. Parkhaus, Schranke, knopfdrücken, Karte raus, Schranke auf. Die Serpentienen bis ganz nach oben. Auto aus, Tür zu, Zigarette an. Blick über die Stadt "irgendwie erhaben." denkt Paul. Er Atmet tief ein, der Rauch steigt überihm hinweg, der Lack des Autos Reflektiert das Lampenlicht, über seiner Leicht schimmernden Lederjacke die Rauchwolke, dahinter die Lichter der Sadt. Er geht zum Aufzug. Kopf drücken. "Wie waren wir eigentlich verblieben? war sie noch Sauer?" Der aufzug kommt an, Knopf Erdgeschoss gedrückt. Die Türe schließen sich. "Hatte sieden schlüssel noch?", "Ich werde die schlösser wechseln müssen." "War das vielleicht eine Falle", er dachte das vorher schon, er dachte immer zuerst 'das ist eine Falle' das war vielleicht soetwas wie eine Berufskrankheit, Nein, eigentlich hatte er das schon immer. Bling die Tür ging auf, hinaus in das Neonlicht der Einkausgasse. Am Kino vorbei, geschlossene Landenfenster eher spärlich beleuchtet. "Was macht er hier eigentlich, wie ein Pupertierender, auf dem Weg zum ersten Treffen." Denn gang Endlang in die Nacht hinaus. Einige Straßen weiter, gerade aus, dann links. Runter in die Kellerbar, dicht Rauchschwaden, Stimmengewirr, er Kämpft sich an den Leibern zur Theke, da ist auch noch ein Platzfrei. Er bestellt, Bier was sonst, wäre auch zufrüh für was anderes, aber nicht für Paul. Er kramt nach der Zigarette, zündet sie sich an, Erleichterung durchströmt seinen Körper, schluck Bier, Nikotien, Rechts der altmodische Zapfhan, Rauchschwade die sich langsam legt, dahinter wird almählich eine Frau sichtbar, Paul verkneift sich die Augen, er fällt beinahe vom Stuhl bei der verrenkung die er macht um unter dem Nebel durch zu schauen, Rote Haare, übergeschlagene Beine, das könnte sie sein. Rechte Hand Glas, linke Hand Zigarette, Paul macht sich auf den weg, setzt ich auf den Hocker neben die Frau. Es vergeht einige Zeit, sie schaut rüber. "Paul" "PAul?!" Hm irgendwie ist das Kapitel hier zuende, ja, ich weiß ich kann nicht alle Kapitel mit den Selben Worten Enden lassen, aber warum nicht. ... link (0 Kommentare) ... comment Dienstag, 14. November 2017
Komisar Paul Schmitd, 2ter Fall
pywgellad, 14:26h
Komisar Paul Schmitd,
Was bisher geschah, also es gibt schon eine Geschichte um den Komisar Paul Schmitt und Seinem Kollegen Johnantan Beatröu, den Computerfachmann auf abwegen in den Straßen. Aber vergessen wir den ungelösten Fall vom letzten mal. Wie beinahe in jedem Fall wird Paul vom läuten seines Telefons aus dem Schlaf gerissen, er wohnt in einem Apartment Obersterstock, er stoplert einwenig über seine Klamotten, die er gestern abend nach ein paar Bier vor dem zubett gehen einfach so fallen lies, es sieht dort allgemein einwenig wild aus, aber da kommen wir schon zur tieferen analyse dieser Person, der damals unter Mysteriösen umstenden seinen Parter in einem einsatz verlor, vorallem er selbst macht sich vorwürfe, aber auch die Aufsichtsbehörden der Polizei untersuchten den Fall, und es stehen noch viele Fragezeichen im Raum, Paul ist eben ein draufgänger und einwenig dem Alkohol zugeneigt, aber das hättet ihr im ersten Teil alles lesen können, und damit hätte ich auf diese uninspirerte einleitung verzichten können, Paul erreicht derweil sein SP irgendwo unter einem Stapel Prospekten, und unterlagen zu laufenden Fällen. "Ja, Was gibts?" "Du Paul Einsatz an der Kreutzner Brücke, da haben wir was gefunden, die Kollegen sind schon vorort." "Gut, ich bin auf dem Weg." Paul zieht sich dann erstmal an, irgendwie halb gebückt sucht er die Teile zusammen, von gestern, Pistole ins Halfter, die Lederjacke vom Haken und los gehts, "Die Kreuznerbrücke",denkt er sich,"doch nicht schon wieder eine Wasserleiche, hört das denn nie auf?" "Was soll das nur." In den Letzten Monaten gab bereits zwei Leichen, die Aus dem Fluß gezogen wurden, beide kurioserweise mit der gleichen identität, was logischerweise nicht gehen kann. Paul nimmt die Treppen, der Auzug ist oft zu langsam, und Paul braucht jetzt etwas bewegung um wach zu werden, den Kreislauf hoch zu fahren. Unten angekommen den BMW ausparken, dabei bekommt er eine Nachricht von betö, alle nennen seine Partner so aber eigentlich müsste man es französisch aussprechen, kann aber keiner. Er fragt ob Paul in aufsammeln kann. Er fährt schon vor, das Licht am Bodenhohen kellerfenster Brennt natürlich noch wie immer, sitzt Julian da noch vor seinen 5 Monitoren und hackt da irgendwelche sachen aus. Paul will das garnicht so genau wissen, für ihn ist das wahre leben da draußen auf der Straße, und das da imm Keller sind lächerliche spielereine. Er betätigt die Hupe. Da fällt die Tür schon auf, und ein wirr aussehender Langhaariger mit zu fülliger Figur stolpert fällt etwas zu entspannt aus der Tür, auf das andere bein und bewegt sich zum Auto, "Aus dem soll nochmal ein richtiger Polizist werden?" fragt sich Paul. "Moin Julian wie stehts eigentlich mit deinem Sporttest?" "Darf ich dich so überhaupt mitnehmen." ... Johnatan: "Ach du schonwieder, die haben mich doch für die IT-Abteilung geholt, ich hab andere Prioritäten." Jonathan ist der Ersatz für den ... also er ist eben der neue Partner von Paul, irgendwie auch weil kein anderer mit ihm Fahren wollte, und Paul schon zeimlich eigenwillige methoden hat, hin und wieder, und vorallem eben festgefahren in seiner Meinung. Jonathan ist das aber egal, er will nur mal raus und das Abenteer erleben, und für ihn ist so ein erfahrener Kollege, en stückchen mehr Sicherheit, außerdem glaubt er hinter der Fasade von Paul etwas zu sehen, keine Ahnung was, dass müsst ihr ihn selbst fragen. "Kreutznerbrücke, weißt du schon mehr." "Scheinbar wieder ne rotlicht Leiche." wir überspringen hier einige Detail, es handelte sich bei dem Opfer um eine kleine osteuropäerin, scheinbar eine Prostituierte. Die beiden Komisare begeben sich zu Schnicki Schnkicksler der rotlicht größer unserer unbekannten Stadt. "Eh Johnny warum biste heut so still, mach dir nicht in die Hose vor dem Schnicki." J:"Ich hoff du schießt mir nicht in den Rücken, alles andere ist mir egal." P:"Das du immer auf den alten geschichten rumreiten musst." J:"Ja immerhin noch besser als deine "alten geschichten die du hier geritten hats." Paul geht vorraus, gleich in den oberen Stock, dann denn langen Gang durch rechts und links jeweils gegenüber die kleinen Zimmer, mit nur einem Bett und bisschen Ausstattung, Afrika, Domina, Herzchen. Jonathan sieht das natürlich Paul kennt das schon alles und geht einfach zielstrebig in sein Büro raußt die Tür auf, Eine Dame saß da schreckte auf, Schnicki sitzt hinter seinem Schreibtisch, eine Dame saß da gerade irgendwie, verlätt den Raum. "Ah Paul altes Haus, was verschafft mir die Ehre?" "Wow! ist das deine Neue, du hattest ja schon immer einen ausgefallenen geschmack, aber das." Jonathan sammelt seine Haare zusammen seine gut genärten PausBacken kommen zum vorschen, er bindet sich die Haare zusammen. "Das ist Beatö mein neuer Kollege, guter Mann." Das sagt er nur so vor anderen eigentlich denkt er sich was anderes aber Paul ist schon irgendwie auch korrekt, oder sagen wir loyal seinem Partner gegenüber es geht dabei ja auch um seinen eigenen Respekt, seiner Streetcredability. P:"Okay, Schnicki , wir haben eine Problem." S:"Was ist los." P:"Wir haber wieder jemanden aus der Lane gezogen, diesmal wars wohl eine von deinen Mädchen." Schnicki reagiert erst garnicht, das kann schon verdächtig sein, entweder er wusste es schon, weil er sie beseitigt hat, oder er macht eh immer auf cool, S:"Wenn." P:"Eine gewisse Luidmilla." So wird sie genannt, Zeugen haben sie erkannt, Außweise wurden keine gefunden. Diese werden ihnen auch normalerweise abgenommen, auch als Pfabd wie auch immer. S:"Luidmilla?" S:"Masha bring mach mir einen Gin, wollt ihr auch Was?" P:"Ich nehm auch einen." Eine schöne Blonde tackelt durch den Raum, rüber an einen Kleinen Schrankt in ihm sind die Gläser darauf eineige Flaschen. P:"Du Schnicki, wir kommen gut zurecht, aber irgendwo kann ich nichts mehr für dich tun." "Die dritte Leiche innerhalb von 2 Monaten, was geht da vor? Steckst du da mit drin?" S:"Ich, Ich Comon Junge, das ist meine Mädchen ich bring doch nicht meine Mädchen um." "Du ich kann da nichts für dich tun." Schnicki nimmt einen tiefen schluck, er schaut auf seinen Tisch, es scheint ihn doch nicht ganz kallt zu lassen, Jonathan schaut sich die ganzezeit im Raum um, auch irgendwie um der direkten konfrontation mit dieser Kitzgröße aus dem weg zu gehen, von ihm beäugt zu werden kann schon genzehaut hervorsprießen lassen, aber Paul ist da lange drüber hinweg, er hat andere dinge erlebt. Schnicki ist für ihn eine Menschn wie jeder andere mit absichten und bedürfnissen... Paul drinkt sein Glas aus. "Halt mich auf dem Laufenden, wenn du uns was erzählen willst." Er geht hinaus, Jonathan voraus, er schlägt die Tür zu genauso eindrucksvoll wie sie hereingekommen waren. Ja, der eindruck ist durchaus wichtig in diesen Situationen es kann aber auch für unannehmlichkeiten sorgen, aber nicht heute. Paul geht noch hinunter in den Gastraum, da sind die Kollegen schon dabei die anderen Damen zu verhören, hier und da steht oder sitzt einer mit einem altmodischen kleinen Block in der Hand, schreibend mit der anderen. Die beiden verlassen das Gebäude. P:"Ist dir was aufgefallen?" J:"Nein." Paul lässt J vor seinem Keller raus. dieser verabschidet sich, geht zur Haustür. Paul fährt davon, Parkt den Wagen vor seinem Apartment. fährt mit dem Aufzug nach oben, ihm hängt der anblick der Leiche noch in den Klamotten, die im Wasser sind die schlimmsten denkt er sich. Auch deshalb war J so still, wenn man sowas das erste mal sieht ist das reichlich schwer zu verdauen. Die stimmung war danach wirklich total im Keller, ja, immer, wenn man einen "Fund" hat. Aber damit lernt man auch zu leben, es gehört eben dazu. Er schließt die Haustür auf, und die gedanken hinter sich. Morgen werden wir sehen was die befragungen und weitere untersuchungen ergeben haben. Bisdahin erstmal noch ein Paar stunden schlaf, wenns auch nur noch wenige sind. Er zieht sich aus legt sich hin, mit seinem feierabend Bier auf dem Nachttisch. Der nächste Morgen, die Sonne luckt schon sehr wehement durch den Vorhang. Paul liegt noch da will eigentlich noch nicht wach sein, sieht dann irgendwie ein dass er es doch ist. Er bewegt sich zur Küchen, schaltet dei Kaffeemaschine ein, Wasserrein, Kanne draufstellen. er geht raus auf den Balkon, erstmal ne Zigarette, Ja es ist ungesund, aber irgendwie braucht er das. "hat Schnicki gelächelt als er die nachricht hörte?" "wie war sein Gesicht?" Irgendwie glaubt Paul, dass er es schon wusste, oder mit soetwas rechnete. Bei so einem Fall wird immer erstmal alles in bewegung gesetzt so ein junges Mädchen. Paul geht zur Dusch, Kleidng weg, Brause an. hach, es gibt nichts schöneres. Danach ne Zeitung und den Kaffee, wieder eine Zigarette, das Wetter geht gerade noch so, dass er draußen sitzen könnte, er sitzt aber drinnen, die Tür offen, das der Rauch abzieht. Dann ach gehts ins Kommiseriat. Die Kollegen da beäugen ihn da, er ist eine aussterbede Art. Irgendwie weiß keiner was man von ihm halten soll, das zeigt sich dann auch, in einer zurückhaltenden art sich zu begegnen. Bei Polizisten ist das schlimmste wenn man dem anderen nicht vertrauen kann, und irgendwie vertraut man ihm nicht mehr so richtig. Er geht hindurch durch das großraum Büro, hinten ist die Lage besprechung für seinen Fall, alle sitzen schon da, vor der Leinwand, als Paul sich setzt, kommt auch gerade der Generel rein. Obduktion, Drogenkoteil im Blut, allerlei Hämatome, vorallem ältere, druckstellen an den Handgelencken noch relativ frisch, es kann also von einem ... Ausgegangen werden. ... "Wer sollte soetwas tun." "Was wusste diese Frau." dachte sich Paul, "damit man sie beseitigen musste." "oder wollte sie rauß aus dem Miliö, und man wollte ein Zeichen setzten." alles zu grausam am frühen morgen für Jonathan. Wo ist der überhaupt. Ein anderer verliest wo das Handy von Luidmilla zuletzt eingeloggt war, zeigt es an der Kart. Nach dem Meting drückt der Gen Paul einen Zettel in die Hand, das sind die Eltern, fahr rüber und schau dich mal um. Er geht hinaus, durchs großraum Büro, hinten Links am schreibtisch von Jonathan, er "Komm mit!" Draußen dann irgendwo auf der Autobahn Richtung Polen. "Du lass mal ne Pause machen." Jonathan lässt seine Beine baumeln über der weixel, sie sitzen da am Betonierten ufer, ein to-go kaffeebecher in der Hand, Paul in der anderen die Zigarette. Über was reden so kommisare? Übers Wetter, die Frau, Schießübungen, Sportabzeichen, vorfälle den aktuellen Fall, die Bundesliga. aber gerade reden sie nicht, irgendwie schwebt über ihnen einerseits die die geringschätzung von Paul, und andererseits das darin sehr angenehm eingerichtet sein von Jonathan, der sehr wohl weiß was er kann, aber gerne diese welpenschutz geniest, irgendwie nicht ganz für voll genommen zu werden, was soll man da schon sagen, wenn dann eh wieder ein, irgendwas abwertendes zurückkommt, ihm auch egal, er betrachtet Paul irgendwie wie ein Naturschauspiel, wie ein Gewitterhagel der ab und zu auchmal den blickfreigibt auf einen Regenbogen, der aber immer reichlich betrieb hergibt. So sitzen sie da schweigend, betrachten das Wasser. Wie es fließt dahin, tag für tag. Dann wieder im Auto, Autobahn. Vor dem Elternhaus. "Ist das ihre Tochter?" "Ihre Tochter ist ..." "Hatten sie noch kontakt mit ihr?" "Hat sie was erzählt." "Hatte sie Freunde?" weinen. Auf dem weg nachhause, wieder Wetter, Sonnenschein, irgendwie ist mir das hier zu morbiede denkt sich J, da mach ich lieber was mit Kindern, oder einfach nur in meinem Keller, soviel... wahrers Leben... ist irgendwie traurig. wahrscheinlich wird man da dann einfach wie Paul, zynisch gerade heraus, irgendwie ist dem alles egal, so wird man dann wohl. zuhause dreh ich mir erstma eine denkt er. und Paul. irgendwie macht der das gerade alles mechanisch, die Erfahrung, er kann garnichtmehr unterscheiden, ob er das heute erlebt hat oder vor dem 50mal als er das erzählte das ganze spiel immer gleich, immer anderes aber für ihn immer das gleiche spiel, die reaktion, der eigene wortlaut, er versucht nur irgendwo hinweise zu finden. das ist alles, nun gehts nachhause. Was getan, durchaus erfolgreich, muss man sich evrsuchen einzureden, sonst wird man ja verrückt. Jonathan in seiner Kellerbude, grüner Rauch im Raum auf einem Sofa, Elektroschrott umramd das Bild, überall elektroschrott. eine verdächtige tüte in der Hand, P daneben mit einer Bier. Nein, das Phantasiert J gerade. Paul ist in seiner Stammkneipe, er sitzt da immer nur an Thresen schaut ab und an mal auf den Bildschirm, mit Programmen an der Decke montiert. Er will nur nicht alleine sein, bzw untermenschen sind die gedanken nicht so schlimm, und nicht mit einzelnen allein, wie mit J hier sind alle einwenig in sich versunken, ab und zu brandet eine gesprächswelle auf, die zerschellt dann am geräuschpegel maximum und vereppt wieder. Er stipt seine Zigarette am Aschenbecher ab, was ist das nur für ein Leben, dabei war alles irgendwann mal gut, und schien immer so weiter zu lauf, nun versinkt er hier in seinen vorwürfen. Hätte er Jack, so hieß sein Partner nicht aus den Augen lassen sollen, damals. hätte er das gläschen seckt nicht trinken sollen, hätte er merken müssen, das es irgendwie zu still war? Ja, er hatte zu viel gedrunken, er konnte dann auch ausfällig werden, es war wiedermal einer der einsätze an dene sie bereitschaft hatten. Der Pieper ging, und sie machten sich auf den weg. Eine auseinadersetzug irgendwo, sie kamen dahin, bereitschaft hin bereitschaft her, er hätte nicht soviel trinke dürfen. und dann war da alles still. sie waren die ersten am einsatz Ort, und Paul dachte schon, Fehlalarm, er drehte sich noch eine Zigarette im Auto wärend, Jack schon an der Tür klingelte. dann irgendwie geschrei, ein schuß, die Tür fällt zu. Paul stürmt aus dem Auto mit gezogener Waffe, dann geht die Tür auf irgendwas trifft ihn an der Schulter. Als er dann wieder zusich kommt. liegt ihm eine Waffe in der Hand eine Baretta seine eigene irgendwie ist die ihm irgendwann man verloren gegangen, mit ihr ... aus ihr... wurde jack getroffen... in seinem Blut zuviel Alkohol, Drogen... die Kollegen in den anzügen bäugen sich über ihn, und JAck... ja, Jack ich war nicht da, ich hätte da sein müssen. Aber war ich nicht. so saß Paul wiedermal am Thresen, immerwieder die alte Geschichte, er ging sie Tausendmal durch, ohne es zu wollen, sie läuft auf dauerschleife in seine Kopf, und die geschichte mit der Waffe, wo kam die her, und überhaupt, wer hätte den ein motiv mir soetwas anzuhängen. Es ist ein laufendes verfahren. Und das Bier läuft auch, es perlt heute besonders Gut. ironie zynismus. Paul vertraut niemandem, er kann nichtmal seinen eigenen augen trauen, mittlerweile hat er selbst verschiedene versionen des geschehens im Kopf in einer steht er neben Jack an der Tür, wärend dieser sie auftritt mit gezogener Waffe, ein letzter Blick zur Verständigung. der sagt: "Bereit? ich tret sie jetzt ein!" Bombzack Schuß Aus. Irgendwann dann nach dem 12ten Herrengedeck, geht Paul nachhause. Langsam gebückt etwas unsicher auf den beinen. Er ist enttäuscht, von sich selbst enttäuscht, und das zeigt er immer wieder Jonathan, obwohl der nichts dafür kann, er lässt ihm seine enttäuschung spühren. aber Paul merkt das nicht,- er kann nicht anderes, er würde wohl ertrinken, an seiner ... an dem allen. zuhause angekommen, Fernseher an Telefonsexwerbung, Die Sportberichte, noch ein Bier *plop* dann... halt... da liegt ein Zettel neben ihm auf dem Sofa. 14.9 22:30 kuhfürstendam wie immer. Ingried Wichtig drei außrufezeichen. Das ist Morgen, hat sie noch einen Schlüssel zu meiner Wohnung? Ingried, wie ein strohhalm, in eine andere Welt, eine schönere Welt, Ingried. Wieder Telefonsexwerbung oder für irgendeinen sonstigen schweinkram. Irgendwie ist das auch ein eingriff in die Privatsphäre, hat sie sonst etwas hinterlassen, konnte sie so, oder jemand sonst so an meine Waffe kommen, ja, gut ich hätte sie eh einschließen müssen, aber damals war das noch nicht so, bei Paul war iegendwie alles nicht so. Er fischt den Umschalter aus der Ritze im Sofa, schaltet ab, da hört er eine Stimme. "Paul...." "Paul...." ... link (0 Kommentare) ... comment nochmal #metoo
pywgellad, 10:50h
Ich bin nochmal bei #metoo,
habt ihr das mitbekommen, es gab einen großen aufschrei, weil der kameramann in der Sendung zum Sexismus, die Schuhe und Beine von Verona Poth zu lange in groß Nahaufnahme hatte. Also ich weiß nicht, irgendwie kann mans auch übertreiben, Sind den Beine sofort ein sexuelles Objekt?, man tut beinahe so, vielleicht sollte sich die Verona in eine Burka einhüllen, wenn dann alle zufrieden wären, commm on! ihr spinnt doch nur rum, Stell dir vor da sitzt ein Mann mit kurzen Hosen... äh nagut lassen wir den vergleich, oder Arnold Schwarzenegger, als der nur auf seine Muskelnreduziert wurde, da wurde gesagt, das zeigt wie sehr der an seinem Körper gearbeitet hat, deshalb könne er das auch zeigen, könne man das nicht ebenso über Frauen sagen, ohne gleich etwas sexuelles daraus zu machen, da schau dir an wie schön die beine von der Verona in ihrem alter noch sind, irgendwie auch wieder lustig, nein, respekt! dafür macht sie bestimmt viel sport oder so, ist das nicht möglich? Naja es ist immer der blickwinkel aus dem man eine Sache betrachtet, wenn man es sofort als eine erniedrigung versteht, dann hat derjenige der es so versteht evtll naja zumindest einen ungesunden Blickwinkel, ungesund für die eigene mentale einstellung, Was einige Männer wie Weinsitn machen geht garnicht, nicht, dass wir uns falsch verstehen. Aber ich sehe da ein anderes Problem, es geht um Macht und wie man damit umgeht. Frauen in Machtvollen Positionen können ebenso, ihre Position ausnutzen, habe ich selbst erlebt, also nicht an mir aber egal. Ihr kennt mich ja, ich vertrete ja diese Art von Autoritäts zurückgewinnungsmagie, wenn man so will, es ist auch einwenig, oder sagen wir so, ich bin der meinung man sollte liebe, und Beruf strickt trennen, wer das nicht tut kommt meinermeinung nach in teufelsküche, muss nicht sein, aber das ist schon eher wahrscheinlich. Wenn die liebe da ständig ein mit/neben kampfschauplatz im Hinterkopf ist, neben den eigentlichen aufgaben/projekten kann das zu problemenführen. Die Leute da in Hollywood sind eh da alle nur untereinander unterwegs, da werden diese beiden bereiche eben ständig vermischt und gehören sozusagen zusammen, scheinbar ganz natürlich, ich seh schon das ist ein heißes pflaster und ich würde mich nur unbeliebt machen, wenn ich damit weiter mache. Ich sag dazu nur halte beruf und liebe auseinander nicht, das so ein Film auf kosten deiner emotionalen vernabung zu leuchten beginnt, und dann nach auflösung des spuuks zusammen fällt wie das sprichwörtliche Hexenhaus, und nichts mehr ist von glanz und spuk, nur alles aufgebaut war auf den emotionen, der liebe und hoffnung einzelner, die besser aufgehoben wäre in einer erfüllenden paarbeziehung. ... link (0 Kommentare) ... comment ... older stories
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Letzte Aktualisierung: 2020.08.17, 04:38 status
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bla bla boha gelaber!
eigentlich war dieses thema total obsolet xD nein es... by pywgellad (2020.08.17, 04:38) wischwasch
so also, lol, ww lachte schonmal im vorhinaus xD also... by pywgellad (2020.08.04, 01:30) schmarn hoch`3
du bist zwar als freundin gany nett, aber als frau... by pywgellad (2020.08.03, 00:50) ueber die wahrheit und...
ueber die warheit, manchmal glaubte ww das es so war,... by pywgellad (2020.07.30, 19:09) die geldgeschaefte des...
also gut, bla was koennte man sagen, ww dachte vor... by pywgellad (2020.07.23, 23:19) |
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